1. Kenntnisse und Erkenntnisse


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: route66

    ... natürlich geschmeichelt. Er heißt Rudolf und ist ebenfalls verheiratet. Wie das so ist, wenn man langjährig verheiratet ist, man hält auch gerne mal wieder eine andere Frau in den Armen. Und Gilda ließ sich gerne von ihm umarmen. Ich beobachtete es ganz gespannt, wie Gilda ihn anmachte. Sie wollte mehr von ihm, das wurde mir immer klarer.
    
    Die beiden verschwanden im Keller des Hauses, dort gab es einen Partykeller, der heute aber nicht benutzt wurde. An diesem Tag wurde offiziell sozusagen in den Wohnräumen gefeiert. Ich stieg den beiden nach. Es gab dort unten eine Art Lümmelsofa, das bei Feiern im Keller reichlich genutzt wurde, wie ich wusste. Von einem Nebenraum aus, in dem sich die Bar befand, konnte ich die beiden beobachten. Rudolf machte nicht viel Federlesens, er entblätterte Gilda Stück für Stück. Sie war ihm behilflich, da wo etwa ein Verschluss hakte. Schon halb nackt saß sie neben ihm auf dem Lümmelsofa. Und natürlich nahm er mit seinen großen Händen ihre schönen Titten in die Mangel. Gilda quittierte das mit immer tieferen Küssen.
    
    Jetzt langte er ihr unter ihren Faltenrock. Was er dort suchte, war ja klar. Sie spreizte ihre Beine weiter, damit er auch hier richtig zulangen konnte. Gilda geriet immer mehr in Rage. Rudolf kniete sich vor ihr hin und zog ihr ihren Slip aus. Ihren Rock schob er weit nach oben, dann schob er ihr seine Zunge in ihre Fickritze. Gilda fing an zu stöhnen.
    
    Rudolf war sehr eifrig, auch seine Hände kneteten die Titten von Gilda ...
    ... weiterhin. Gilda stöhnte immer lauter. Dann hörte ich sie halblaut sagen: "Fick mich endlich!" Es bedurfte keiner weiteren Aufforderung, Rudolf richtete sich auf, ließ seine Hose fallen und bügelte meine Gilda. Bei mir spannte der Schwanz ungemein in der Hose.
    
    Rudolf sagte zu Gilda: "Ich gehe jetzt erstmal alleine wieder rauf, warte Du noch fünf Minuten, damit es nicht so auffällt." Gilda saß immer noch mit gespreizten Beinen alleine auf dem Lümmelsofa. Ich kam aus dem Barraum heraus. Gilda guckte erstaunt. Ich kniete mich wortlos zwischen ihre Beine und begann, ihre frisch durchgefickte Ritze zu lecken. Dann küsste ich sie mit meinem Mund voller Sperma von Rudolf. Gilda sog gierig den Saft von Rudolf ein, den der gerade in sie abgespritzt hatte.
    
    Ich griff ihr an ihre vollen Euter, deren Nippel immer noch steil aufgerichtet standen. Sie war immer noch, oder sie wurde schon wieder scharf. Sie umarmte mich und drängte mir ihre Brüste immer mehr auf. Sie wollte weiter angefasst werden. Sie küsste mich und flüsterte dann fast: "Los, fick mich gleich nochmal." Genau das hatte ich ohnehin vor, denn mein steifer Prengel pochte in meiner Hose.
    
    Wenn man so einen Porno mit der eigenen Frau geliefert bekommt, wie ich es gesehen hatte, kann man entweder ausrasten, oder es aber genießen und die Gelegenheit nutzen. Ich würde gleich die vollgefickte Möse meiner Frau ein zweites Mal stoßen. Sie öffnete meine Hose und zog mich zu sich heran. Ich glitt in sie hinein wie ein heißes Messer ...
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