1. Tanja + Anja 18


    Datum: 13.06.2022, Kategorien: Fetisch Autor: byLieberJunge1965

    Auf dem Weg nach Hause musste ich einmal anhalten weil wir so was von lachen mussten das wir uns dabei gegenseitig angepisst haben.
    
    Gott sei dank haben wir uns kurz nach der Stadtgrenze ausgezogen. Wäre schade um die Kleider gewesen. War ne geile Sauerei mit gegenseitigem Sauber und Trockenlecken. Wobei das mit dem trocknen irgendwie nicht klappte.
    
    Als wir wieder zuhause waren mussten wir natürlich alles Haarklein erzählen. Bis auf den Preis des Weins. Und das wir einen alten Mann sehr glücklich machten als er ein Glas von dem Wein trinken durfte. Alle waren gerührt davon.
    
    Als ich erzählte das der Mann am SO Nachmittag bei uns erscheint, freuten sich alle. Bedeutete ja ein wenig Abwechslung vom manchmal etwas langweiligen leben hier.
    
    „Aber anständig angezogen wenn ich bitten darf. Sonst gibt 's Stress mit mir. Verstanden?"
    
    „Ja Mama."
    
    „Sehr gut Kinder. Und nach dem Sandmännchen geht 's brav ins Bett. Aber Mama kommt nicht zum Geschichten vorlesen, Lach."
    
    „Schadeeee."
    
    Meli und ich gingen dann auch ins Bett. Den Wecker stellte ich auf 7.00 Uhr, damit wir rechtzeitig fit sind. Danach sank ich in ihre Arme und fiel in einen tiefen Schlaf mit intensiven Träumen. Dachte ich.
    
    Aber nach längerem tiefen einatmen roch ich den Duft einer mir sehr bekannten und geliebten Muschi.
    
    Als ich die Augen öffnete sah ich wenige cm über meinem Mund eine sehr leckere, sehr nasse Muschi schweben. Bevor mein Gehirn reagieren konnte, steckte meine Zunge schon ganz tief in ...
    ... dieser herrlich schmeckenden Spalte. Ich versuchte so tief wie möglich mit der Zunge in ihr Fickloch zu kommen um sie damit zu ficken.
    
    Mit dem Daumen rieb ich sanft ihre empfindliche Klit was meinen Schatz zu lautem Stöhnen verleitete. Aber auch ich war nicht sehr leise. Weil Meli schonte auch meine Fotze nicht im geringsten. Wir trieben beide einem herrlichen Höhepunkt entgegen.
    
    „Oh Gott Schatz. Hör bitte nicht auf. Ich komme gleich."
    
    „Ich auch Liebling," rief Meli zurück.
    
    Als wir uns gleichzeitig den Zeigefinger in den Arsch rammten, schrien wir unsere Orgasmen laut heraus. Wieder einmal war ich sehr froh so weit im nichts zu wohnen.
    
    Nachdem wir uns wieder aneinander gekuschelt haben, haben wir uns gegenseitig den Zeigefinger in den Mund gesteckt. Einfach lecker diesen Geschmack zum einschlafen im Mund zu haben.
    
    Als morgens dann der Wecker klingelte verfluchte ich alles und jeden, außer meiner Frau. Ich bin ein ganz schlimmer Morgenmuffel wenn mich der Wecker aus dem schlaf reißt.
    
    Ich brauche immer eine gewisse Anlaufzeit sonst ist der ganze Tag versaut. Meli kennt mich und weiß wann es besser ist mich in Ruhe zu lassen. Ab der ersten Tasse Kaffee werde ich dann munterer und lasse mich von ihr in die Arme nehmen.
    
    Aber wenn mich Meli aus dem tiefsten Schlaf reißt ist das das schönste was man sich vorstellen kann. SIE und nur SIE darf das machen.
    
    Für alle anderen kann das das Todesurteil sein, was im laufe des Tages vollstreckt wird, sobald ich zu ...
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