1. Besuch beim Zahnartzt Teil 02


    Datum: 18.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySlave27

    ... seinen Schwanz aus seiner Frau und wippte zu uns Dreien herüber. „Das weiß ich noch nicht so genau, ich denke das Ding ist zu allem zu gebrauchen, so lange es devot bleibt. Nicht wahr?" Er griff mir unters Kind und schaute mich mit funkelnden Augen an.
    
    „Ja, Meister." Konnte ich nur knapp antworten. Ich wusste das es wahr war, was er sagte. Denn ich fühlte mich schon wieder geil und behaglich. Aber ich wusste auch das ich mich bald wieder schlecht fühlen würde. „Braves Kleines Schwanz Luder, mein Bückstück." Seine Eichel glänzte vom Mundschleim seiner Frau. Er griff kurz in mein Harr und ich öffnete schon wieder bereitwillig meinen Mund. Ich wollte jetzt lutschen. „Nur Lippen und Zunge. Etwas herrlichen Geschmack hat meine Frau extra für dich übriggelassen." Er lachte wieder. Er hielt meinen Kopf wie ein Schraubstock fest. Meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, mit der Zunge schob ich die Vorhaut zurück. Ein herber Geschmack machte sich breit. Ich glaub ich schmeckte gerade Kai oder hat sich Frau Lehmanns Schwiegersohn auch in den Arsch ficken lassen. Ich konnte es nicht sagen. Ich würgte leicht.
    
    „Sehen sie Frau Lehmann, die Schlampe kann alles mit dem Mund! Ja und jetzt schön tief rein, ja tiefer, ja röchle mein kleiner Schwanzlutscher, ja noch tiefer." Meine Nase stieß an seinen Bauch. Er schob meinen Kopf hin und her, tief rein und fast ganz wieder raus. Nach gut zehn Stößen konnte ich dem Tempo fast ohne würgen folgen. „Mensch Jutta, da bekommst du ja ...
    ... Konkurrenz, der saugt ja wie ein Dyson!" wieder lachte er. Dianas und Frau Lehmanns Lachen konnte ich auch vernehmen. „So genug Hals gefickt, das halt ich sonst nicht länger aus, du leckst jetzt Dianas Pussy schön durch."
    
    Diana zog mich hinter sich her, sie knallte sich in einen Sessel und machte die Beine breit. Mh diese jugendliche Fotze duftete gut. Ich leckte ihren Kitzler und sie stöhnte, sie schwamm fast augenblicklich. Sie schmeckte richtig gut. Ich musste an meine Tochter denken. Diana war etwa im selben Alter. Mein Schwanz stand aufrecht wie ein Marterpfahl. Ich schämte mich für den Gedanken. Aber letztendlich machte es mich geil. Diana rieb wie wild mit ihrer Pussy übers ganze Gesicht. Ich war klitschnass.
    
    Ich spürte, wie der Doktor an meinem Plug rumspielte und wieder losließ. Kurze Zeit später pfiff es durch die Luft. Die Gerte traf mich völlig unvorbereitet. Ich schrie auf. Diana presste mich noch mehr gegen ihre Fotze. Und die nächsten Schläge trafen mich. Diana brüllte nur „Ja Meister, die Sau wurde heute schon gefickt, bestraf ihn. Und du Schlampe Zunge raus, leck meine Fotze!" Sie war wie von Sinnen. Ich heulte vor schmerzen und der Doktor malträtierte weiter meinen Arsch. Diana presste die Schenkel zusammen und squirtete was das Zeug hielt, alles schoss in meinen Mund! Sie stöhnte lauthals.
    
    Mein Arsch brannte wie Feuer. Der Doktor zog mich herum und brüllte mich an: „Du dumme Schlampe lässt dich ohne meine Erlaubnis ficken? Das gibt es doch gar nicht! Na ...