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Besuch beim Zahnartzt Teil 02
Datum: 18.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySlave27
... nicht schwul" sagte er stöhnend „aber ein bisschen bi schadet nie und wenn man schon mal so ein vor Geilheit triefenden Bläser vor sich hat, muss man schon mal tief den Mund ficken, stimmts Blase Hase?" ich konnte nur ein würgendes Röcheln als Antwort geben „armpff" Er ließ kurz ab von mir und riss mir das Hemd auf, meine Krawatte legte er auf den Rücken. Er packte meine Brustwarzen und drehte daran. Ich quittierte das mit einem stöhnen. Meine Nippel waren Bretthart. Ich mag meine Nippel, die stehen von Natur aus immer. Es ist geil, wenn sie am Stoff reiben. Er behandelte meine Nippel sehr intensiv und hart. Die eine Hand in meinem Haar vergraben und die andere Hand zog abwechselnd an meinen Nippeln. Ich stöhnte. Er schob seinen Schwanz wieder tief in meinen Mund hinein. Er fickte mich in gleichmäßigem Tempo in den Rachen, so konnte ich mich gut an seinen Prügel gewöhnen. Aber dennoch musste ich hin und wieder würgen. „Schmidt, man was hast du für ein geiles Blasemaul." Stöhnte er. Er erhöhte das Tempo leicht. Mein Schwanz rieb an meiner Hose ich war komplett geil. Er stöhnte immer lauter. Ich merkte wie seine Äderchen anfingen zu pulsieren und seine Eichel immer praller wurde. Er packte mich fest an den Haaren, stöhnte richtig laut. Ein letzter tiefer Fick und „Schmidt, du geile Sau. Ich kooomme!" Und schon spürte ich wie seine Sahne in meinen Rachen schoss. Der erste Schub ging voll in die Speiseröhre, der Zweite in den Mund und mit den restlichen vier bis fünf ...
... Schüben kleisterte er mein Gesicht voll. „Man Schmidt, war das geil!" er stöhnte immer noch. Sein Schwanz stand immer noch vor meiner Nasenspitze. Sehen konnte ich ihn nicht, denn er hatte mir die Augen zu gekleistert. „Los, brav sauber lecken!" kam es im Befehlston. Und ich öffnete meinen Mund. Er schob schön langsam seinen Schwanz wieder in mich hinein, dabei zog er die Vorhaut zurück und rieb sich die Eichelspitze schön über meine Lippen, so konnte ich die letzten Spermatropfen von seinem Schwanz lutschen. Rieger war immer noch geil, er grunzte laut und schwer. „Schmidt du hast einen geilen warmen Mund. Los blas ihn wieder schön hart!" Er genoss meine Schwanzbehandlung, denn sein Schwanz wurde wieder richtig prall. Er griff mir wieder an den Hinterkopf und schob sein Becken voran, bis meine Nase wieder an seinem schwabbligen Bauch eintauchte. Ich bekam kaum Luft, der Speichel rann aus meinem Mund. Ich würgte unablässig. „Ja Schmidt mach ihn schön feucht, denn ich glaube ich muss dich noch ficken! Es ist so unglaublich geil, das hätte ich gar nicht erwartet." Stöhnte er mehr, als dass er es sprach. Er zog mich, an den Harren, hoch. „Los, Schmidt, Hosen runter!" Ich nestelte an meinem Gürtel, bekam ihn vor lauter Geilheit kaum auf. Als ich Knopf und Reißverschluss aufhatte, zog er mir voller Ungeduld die Hosen bis in die Knie runter. „Schmidt, du bist ja selber geil, schlimmer als Nachbars Lumpi. Und was das für ein steifer Schwanz ist!" johlte er los. Er griff mir hart ...