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Nichts, außer gewöhnlich
Datum: 05.07.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: SuzieQ
... auszuhalten. Wir Frauen sind manchmal viel derber mit uns selbst, als ein Mann es sich traut. Und dann sind da ja auch noch die Spitzen oben drauf. Wieder fängt man ganz sanft an, sie zu streicheln. Nur nicht zu schnell, nur nicht zu viel. Ich will es spüren, wie sie sich aufrichten. Jetzt geht noch mehr, ich kneife hinein. In meinem Hirn explodiert irgendwas. Nochmal, die andere Seite auch noch. Jetzt beide Seiten zugleich. Wer sendet hier eigentlich ständig irgendwelche Befehle? Ich selbst! Es ist nicht mehr nur das Gehirn, es ist viel weiter tief unten angekommen zwischen meinen Beinen. Dort sitzt der Befehlshaber. Schon ist eine Hand in meiner Fickritze aktiv. Ich spüre die Feuchte, meine Mösensäfte fangen an, zu fließen. "Nicht aufhören", höre ich eine innere Stimme. "Nicht so schnell", höre ich diese Stimme, die mich ausbremst. Ich zögere es hinaus, solange es mir möglich ist. Dann gibt es keine Vernunft mehr, keinen Verstand. Ich ficke mich selbst zum Orgasmus und schreie brüllend laut auf. Schwer atmend liege ich da. Erst jetzt nehme ich Holger wieder wahr. Seine Kamera klickt immer noch unaufhörlich. Sie ist direkt auf meine triefnasse Fotze gerichtet. Diesmal übt er keinerlei Zurückhaltung. "Jetzt bin ich dran", sagt er, "knie Dich hin." Er stößt mir seinen Samenspender in mein feuchtes Loch, und wieder höre ich seine Kamera klicken. Er fotografiert, wie er mich von hinten vögelt. Er ist wirklich versaut. Und genau das liebe ich an ihm, auch deshalb habe ...
... ich ihn geheiratet. Er soll mich benutzen wie eine, wie seine Ehehure. Es gibt Männer, die können damit nicht umgehen. Sie wollen ein "Liebchen" haben, das sich um den Haushalt und ums Kochen kümmert und das immer lieb und brav aussieht. Von Zeit zu Zeit muss sie dann auch mal ihr Fötzchen hinhalten, mehr aber auch nicht. Und es gibt vermutlich noch mehr Ehefrauen, die erst Recht nicht damit umgehen können, daß ihr Mann ein versauter Mann ist, der eigentlich nur in Begriffen wie "Titten, Arsch und Fotze" denkt. Warum sonst gibt es so viele Scheidungen? Das trifft auf die Ehen mit dem "Liebchen" genauso zu, weil die Frau eben auch mal richtig ordinär durchgevögelt werden will. Ich kann das gut verstehen als Frau. Holger war noch nicht fertig mit seiner Knipserei. "Bleib so", orderte er, und ich kniete weiter vor seiner Kamera. Hinterher zeigte er mir seine Fotos. Natürlich kam da sein Männersaft aus meiner Ehespalte geströmt. Er hatte wohl jeden Tropfen einzeln eingefangen, schien es mir. Bevor er mich die Bilder sehen ließ, hatte er die Kamera beiseite gelegt und mit Hingabe meine triefende Fotze geleckt. So habe ich das gerne. Am nächsten Tag kam ich in sein Arbeitszimmer, als er gerade vor seinem PC saß. Auf dem Bildschirm waren aber keine geschäftlichen Unterlagen zu sehen, sondern die weit geöffneten Schenkel einer Frau mit saftiger Muschi. Das war nicht ich! "Wilderst Du jetzt im Internet unter *Fremde Fickritzen* oder was?" Er drehte sich um und fühlte sich ...