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Sex in Serie S1E06
Datum: 10.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byRomeoReloaded
... Anders als der weiße Einteiler gehörte er nicht zu Diegos Geschenk. Lara hatte ihn zusätzlich angezogen, damit ihre Pussy nicht unangenehm an der Hose rieb -- denn ohne den zusätzlichen Slip war sie zwischen den Beinen nackt. Die beiden halbdurchsichtigen Streifen Stoff, die sich über ihre Brüste hinabzogen, vereinigten sich zwar auf ihren Hüften zu einem verführerischen Dreieck. Zwischen den Beinen teilte sich der Stoff aber bereits wieder. Übrig blieben nur zwei schmale Gummibänder, die sich außen um die Schamlippen herum und über Laras feste, kleine Pobacken zogen. Rasch fischte sie noch Diegos Brief aus ihrer Handtasche, bevor sie sich aufrichtete. Wie auf einer Bühne glänzte sie im hellen Licht, während Diego und seine Stiere sie aus dem Dunkel musterten. Ihr blondes Haar schimmerte golden und das minimalistische weiße Dessous erstrahlte regelrecht. Besonders die zierlichen Beine mit den glatten, schmalen Schenkeln wirkten in den weiß leuchtenden Nylons ausgesprochen verführerisch. „Komm her." Lara nahm erfreut einen rauen Unterton in Diegos Stimme wahr. Offensichtlich machte es ihn mächtig an, sie so zu sehen: süß und verrucht zugleich. Betont langsam, mit schamhaft hinter dem Rücken verborgenen Händen, schritt sie den Flur hinab in die Dunkelheit. Ein zartes junges Mädchen mit blondem Engelshaar in unschuldigem Weiß. Eine verführerische Frau, deren Brüste bei jedem Schritt bebten und deren steife Nippel durch den hauchzarten Stoff schimmerten. Eine sehnsüchtige ...
... Geliebte, deren entblößte Schamlippen vor Erregung anschwollen. Diego verfolgte jeden ihrer Schritte mit seinen dunklen Augen, ohne sich zu rühren. Es war nur ein kurzer Weg vom Licht ins Dunkel, nur die paar Meter den Flur hinunter, aber als Lara schließlich vor Diego stand und der Duft seines Deos nach Zeder und Moschus sie umfing, hatte sich etwas in ihr verändert. Das anfängliche Zögern war verschwunden, auf Vorgeplänkel konnte sie jetzt getrost verzichten. Diego stand direkt vor ihr, halb nackt, mit seinen schwarzen Locken, der breiten Brust und den beeindruckenden Muskeln - genau so, wie sie es sich bereits beim Duschen ausgemalt hatte. Verdammt, sie wollte ihn. Hier und jetzt, ohne weitere Umstände. Die beiden standen direkt voreinander, ohne sich zu berühren. Knisternde Spannung lag in der Luft, die auf der Haut prickelte wie winzige Nadelstiche. Lara konnte den Blick nicht von seiner breiten Brust abwenden. Wie in Zeitlupe hob sie die Hände und strich mit den Fingerspitzen über die Hörner des Stiers, der sich quer über Diegos Körper spannte. Sie strich daran auf und ab, als wären die Hörner harte Schwänze. Erst als sie sich vorbeugte und mit ihren zarten Lippen das fette Maul des Stiers küsste, spürte sie endlich Diegos Hände auf ihrer Haut. Er berührte sie an den Oberarmen und ließ seine Finger aufwärts wandern, bis sie schwer auf Laras runden Schultern lagen. „Hast du das Formular dabei?" „Hm, ja." Lara mochte ihre Lippen und Hände nicht von Diegos Brust ...