1. Sex in Serie S1E06


    Datum: 10.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byRomeoReloaded

    ... kam, weil ihre Lust nur noch seiner folgte.
    
    „Nein." Diegos Stimme klang harsch. „Du wolltest es so, nicht ich. Also kommst jetzt du, nicht ich. Komm, Vögelchen, komm, weil ich es dir sage."
    
    Aber wie sollte das gehen? Und jetzt verharrte sein Schwanz auch noch tief in ihr. Diego rieb nur mit kreisenden Bewegungen seine Lenden an ihren, drückte sich gegen ihren Kitzler und stimulierte ihn. Laras Becken bebte vor Lust. Hitze und Kribbeln schossen aus ihrem Kitzler, durchfuhren sie und erfüllten sie mit höchster Anspannung -- aber sie kam nicht.
    
    Diego packte Lara rücksichtslos am Schopf, drehte ihren Kopf auf die Seite, leckte ihr lang über die Wange und knurrte ihr ins Ohr: „Komm, sage ich." Im gleichen Moment zog er seinen Schwanz blitzartig zurück und stieß ihn mit voller Wucht wieder in sie hinein.
    
    Lara kreischte, zappelte -- und kam widerstrebend zu einem heftigen Orgasmus. Ihre Lust explodierte förmlich und sie sprühte Geilheit aus allen Poren. Es tat so gut, ja, fühlte sich fantastisch an, aber es war auch pervers, so zu kommen, auf Befehl, obwohl sie sich nicht hatte vorstellen können, allein zu kommen, wo doch ihre Lust nur ein Spiegel seiner Lust war. Der abrupte Höhepunkt befreite sie von der Anspannung, die Diego in sie hineingefickt hatte, und zeigte ihr gleichzeitig, welche Macht Diego über sie hatte. Selbst ihre Erregung gehorchte ihm aufs Wort.
    
    Diego schien es zu genießen, wie sie zitternd unter ihm lag, während ihr Orgasmus abebbte. Doch sobald ...
    ... sie sich beruhigt hatte, setzte er sich auf die Bettkante und zog Lara zu sich heran. Sie musste sich vor ihn stellen, mit dem Rücken zu ihm, und ihre tropfnasse Pussy auf seinen immer noch brettharten Schwanz senken.
    
    Es war nicht einfach, weil sie ihre immer noch weichen Knie beugen und halb vor ihm stehen, halb auf ihm sitzen musste. Dass sie die Beine nur wenig öffnen konnte, machte es ihr nicht einfacher, sein mächtiges Horn in sich aufzunehmen. Doch kaum war die Spitze in ihre Muschi eingedrungen, da schob Diego schon seinen Schwanz nach oben und stieß ihn in einem Rutsch in den zarten Mädchenschoß. Lara wurde halb nach vorn geworfen, doch Diego packte sie rechtzeitig am Choker-Kragen und hielt sie daran fest.
    
    Mit bebenden Knien, in weißen Strümpfen wacklig vor ihm stehend, mit aufgerissenem Mund, weil ihr Hals von Diegos Griff an den Choker halb zugeschnürt wurde, und flatterndem blonden Haar ließ sie sich von ihm ficken.
    
    „Diego!" Lara ruderte mit den Armen. „Ich bekomme keine Luft!"
    
    Er ließ den Choker los und ihr Oberkörper kippte vornüber. Gerade noch rechtzeitig stütze sie sich an der Spiegeltür des Schranks ab. Sie konnte nicht anders, als im Spiegel zu verfolgen, wie sie gefickt wurde. Wie Diego ihre Hüften mit festem Griff hielt und wie sein harter Schwanz wieder und wieder in sie fuhr, während ihre Beine zitternd versuchten, sich aufrecht zu halten.
    
    Diego bewegte sich jetzt anders als vorhin. Da war kein fließendes Gleiten mehr, er stieß jetzt ...
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