1. Der Freund meines Sohnes...


    Datum: 15.07.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byrogerg66

    Mit einer Mischung aus schlechtem Gewissen und totaler Entspannung, kuschelte ich mich ins Bett. Ich wollte noch etwas ausruhen bevor alle kamen, dabei schlief ich wohl ein.
    
    Ich weiß nicht wie lange ich schlief, aber ich wurde wach als ich eine Hand an meinen Po spürte, die zügig Richtung Scheide streichelte, im ersten Moment überkam mich Panik, dann entspannte ich mich als ich meinen Mann hörte der hinter mir lag und sagte: „hallo Schatz, schön dass du wieder da bist, ich hab dich vermisst!" dabei küsste er meinen Nacken und seine Hand versuchte weiter zu meiner Muschi zu gelangen. Da überkam mich die nächste Panikwelle, was wenn er das Sperma von Gregor spürte, ich hatte mich noch nicht gesäubert.
    
    Aber meine Lust, endlich wieder mit meinem Mann zu schlafen, wischte meine Bedenken zur Seite und ich öffnete meine Beine.
    
    Als der erste Finger in mir war und er meinen Lustknubbel massierte meinte er nur: „na da hat aber jemand Lust, so nass hab ich dich ja noch nie erlebt!
    
    Ich sagte: „Jaaa, fick mich bitte!"
    
    Er musste auch mächtig unter Druck stehen, denn gewohnt prall und hart drang er hinter mir liegend ohne Wiederstand in mich ein. Ein zwei vorsichtige Stöße bis zum Anschlag, aber als er merkte dass ich wirklich feucht genug bin überkam es ihn.
    
    Er hob mich auf die Knie, packte mich an der Taille und drang sofort wieder hart in meine Scheide ein. Ich musste an Sally und Gregor denken, genauso hatte ich sie beobachtet.., ich ahnte nicht, dass wir auch ...
    ... beobachtet wurden.
    
    „Sorry Schatz, ich bin zu geil, darf ich dich nur benutzen, beim nächsten mal kümmere ich mich um dich?" sagte mein Mann und steigerte sein Tempo. Er wusste dass ich es manchmal genoss nur benutzt zu werden, so auch diesmal, aber er war wohl doch zu geil. Er stöhnte: „ich komme..." zog sich aus mir zurück, drehte mich um und steckte mir seinen zuckenden, steifen Penis in den Mund. Da schmeckte ich auch schon die ersten Schübe seines Samens, ich genoss es seine Lust und Gier zu spüren. Es war eine ungewohnt große Menge die er mir in den Mund pumpte.., er schien jedenfalls in meiner Abwesenheit auch nicht fremdgegangen zu sein.
    
    Als er sich ausgespritzt hatte und ich seine Eichel und Eier noch etwas verwöhnt hatte, zog er sich zurück, zog seine Hose hoch, ich hatte gar nicht bemerkt dass er sie nur geöffnet hatte und sagte: „danke Schatz, das war toll! Dafür geh ich jetzt nach unten und bereite die Heimkomm Party vor. Du kannst dich noch frisch machen, aber lass dir nur Zeit!" ich grinste ihn dankbar an und wollte mich nochmal hinlegen, da bemerkte ich im Augenwinkel eine Bewegung an der Tür. Als ich den Kopf hindrehte sah ich gerade noch Lukas, den Freund unseres Sohnes verschwinden. Er musste alles gesehen haben, ich wusste nicht was ich tun sollte, sollte ich es meinem Mann sagen, oder erstmal mit Lukas reden...ich entschied mich für letzteres.
    
    Als mein Mann weg war, wollte ich zu ihm gehen, aber ich war noch immer so wie ich die Treppe hochkam, nur in ...
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