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Kopfkino 06: Jetzt kriegst Du's...
Datum: 01.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
Das Thema Femdom bleibt eins meiner liebsten Themen, der Reiz des völligen Ausgelieferung, die Fügung in das Unausweichliche, die Abgabe aller Verantwortung sind die schönsten Brennstoffe der Fantasie. Die folgende Geschichte ist wieder frei erfunden und ich wünsche viel Vergnügen. Über Kommentare freue ich mich. Kopfkino 06: Jetzt kriegst Du's.... Ich bin total aufgegeilt. Der letzte Sex mit Mia ist schon ein paar Tage her, was an sich nicht schlimm ist, aber wir hatten eine phänomenale Nummer und ich habe den dominanten Part gegeben. Mia und ich, wir lieben beide Stärke und Dominanz, werden aber auch gern dominiert. Ich wachte am nächsten Morgen mit einem derartigen Ständer auf, dass ich mir, während Mia noch schlief, sofort einen runterholen musste, um überhaupt meinen Tag starten zu können. Seitdem kreist mir eine scharfe Idee nach der anderen durch den Kopf, Mia wie sie mir auf Knien den Schwanz bläst, Mia, die mich gefesselt reitet, Mia, die mir ihren Arsch hinstreckt und um Analsex bettelt. Ich kann mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren und da wir nun mal im Homeoffice arbeiten, sehen wir uns den ganzen Tag und ich nutze jede Gelegenheit, Mia an mich zu ziehen, zu küssen, zu drücken und in der Hoffnung auf mehr über ihre Brust oder ihren Po zu streicheln, aber Mia lächelt nur glücklich und zufrieden und widmet sich gleich wieder ihren Dingen zu. Sie ist mehrmals an unserem Andreaskreuz gekommen in der letzten Nacht, während ich nur kurz zum ...
... Schluss noch zu meinem Recht kam. Ich habe Nachholbedarf, ich will, dass sie sich um mich kümmert und ich ein ebenso intensives Erlebnis habe. So geht das mehrere Tage, ich werde immer aufgeladener und jeden Abend kommt was dazwischen, wir verquatschen uns nach dem Essen, bis wir zu müde ins Bett fallen, ich muss Überstunden schieben, bis Mia schläft oder eine Freundin ruft an und hat großen Redebedarf; Mia zuckt entschuldigend mit den Achseln und verschwindet mit dem Telefon in Ihr Arbeitszimmer. Ich koche langsam im eigenen Saft und das im wahrsten Sinne des Wortes. „Heute Abend" sage ich zu Mia, „gehen wir aber früh hoch, da ist noch einiges stehen geblieben..." Mia seufzt. „Heute Abend kommt Deine Nichte mit Kind und bleibt bis Freitag, - Du hast Sie eingeladen und das anscheinend vergessen." Verdammt, das habe ich tatsächlich vergessen. Unsere Tochter Lina kommt mit ihrem kleinen Sohn für zwei Tage, an denen wir uns abwechselnd um Ben kümmern wollen, damit Lina in Ruhe Ihrer Magisterarbeit den letzten Schliff geben kann. „Dann könne wir ja jetzt eben..." beginne ich hoffnungsvoll aber Mia beendet den Satz für mich; „...Lina's Bett beziehen, das Kinderbett aufbauen und Du wolltest Platz im Büro für Lina schaffen." Das Leben ist also gerade nicht nett zu mir und grummelnd mache ich mich ans Werk. Eins Stunde später kommt Lina mit dem kleinen Ben an, der jeglichen Gedanken an Ruhe und Entspannung sofort vertreibt. Nachdem er sein Spielzeug überall ...