1. Der Schmied aus Intal Kapitel 17/18


    Datum: 02.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    Kapitel 17
    
    Eines Tages wollte ich die besonderen Schwerter besser verstecken, sie sollten sicher vor Begehrlichkeiten sein. Es waren zehn geworden plus des einen, dessen Schmuck nicht aus Verzierungen bestand, sondern aus Liebe. Also dachte ich mir im späten Herbst, sie in die Höhle in den Bergen zu bringen und sie dort zu verstecken. Ich machte mich fertig und wollte gerade gehen, als Alia mir zu verstehen gab, dass sie mit wollte. Ich wusste nicht, ob es eine gute Idee war, doch sie ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Es gab im Moment nicht viel zu tun, hatten ein oder zwei Tage Zeit. Ich packte einige Sachen mehr ein und wir zogen los.
    
    Auf der Wiese hinter dem Wäldchen angekommen packte ich eine Hose aus, die Alia anziehen sollte. In ihrem langen Rock war das Klettern umständlich und gefährlich. Sie zierte sich einen Moment, doch als ich ihr zeigte, wohin ich wollte, sah sie die Notwendigkeit ein.
    
    Hinter dem Stein, hinter dem ich mich versteckt hatte und dem Paar zugesehen hatte, zog sie sich aus und steckte die Haare hoch. Ihr nackter wohlgeformter Hals ließ mich sofort hineinbeißen und meine Hand zu ihrer Scham gleiten. Schnell fand ich ihren Lustknopf und rieb ihn langsam und sacht, ging tiefer, fing austretende Flüssigkeit auf und wanderte benetzt und rutschig hinauf. Ihre Zähne knirschten und sie wurde wackelig auf den Beinen, sodass ich sie auf einen kleineren Stein niedersetzen ließ und zwischen die bereitwillig geöffneten Schenkel tauchte. Sie ...
    ... lehnte sich leicht zurück, stützte sich mit den Händen nach hinten ab und legte die Beine auf meine Schultern. Ich war soweit, dass ich wusste, was sie liebte. Oft hatte ich diesen nassen Schlitz mit der Zunge erforscht, jede Hautfalte war mir vertraut.
    
    Ich liebte ihren Geschmack, ihren Geruch und jeden fingerbreit Haut. Alia war die leckerste Form von Süßigkeit, die ich lutschen konnte. Ihr Honigtöpfchen hielt immer für mich bereit, damit ich sie ausschlecken oder meinen Durst an ihr stillten konnte. Je mehr ich sie reizte, umso mehr gab sie mir zu trinken. Ich liebte es, wenn Alias Honig meine Kehle herab rann und ich einen Teil von ihr in mich aufnehmen konnte. Es war wie ein Geschenk, das sie mir geben konnte. Unter ihr zu liegen war das Schönste. Manchmal hob ich sie an, sodass ihr Geschlecht über mir schwebte, und ließ die Tropfen gezielt in meinem Mund verschwinden. Einige Male schaffte sie es im Moment der Ekstase, dass sich ein kleiner Strahl löste und auf meinen Gaumen spritzte. Dieses Getränk war die Krönung von allem. Es steckte so viel Energie und Liebe darin, das sie bei dem Anblick noch einmal durchgeschüttelt wurde. In den Nachwehen ihrer Ekstase mache sie es sich bequem auf meinem Mund, um die letzen Zeugen ihrer Liebe vom mit ausgeschleckt zu bekommen.
    
    Wenn sie ihre Pflaume entblößte, war ich nicht mehr zu bremsen, wie jetzt. Ich tauchte in ihre Nässe ab, saugte mich fest und schlug mit der Zunge darüber, um sogleich mit der rauen Oberseite zu arbeiten. ...
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