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Eine Ode, ein Gedicht. An meine kurvige Geliebte und …
Datum: 05.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Hanseat
Meine Geliebte, ich schau Dich immer gerne an und liebe an Dir jedes Kilogramm. Denn Dein schickes schwarzes Kleid sitzt stramm und eng und gar nicht weit. Ich bin wieder scharf auf Dich und so sage ich: "Mein kleiner Pummel, nun mal "runter mit dem Fummel" Ich war wohl zu frech und hab" die Situation verkannt, denn Du wirst jetzt dominant: "Du alter Chauvinist, ich zeig" Dir mal, was Queening ist!" In schwarzen Strümpfen und prall gefülltem Mieder ringst Du mich auf den Boden nieder. Und es ist einfach ein Gedicht, denn Du fickst schamlos mein Gesicht. Reibst und stößt mit Deiner nassen Schnecke, wartest nicht, bis ich Dich schlecke. Nicht, dass meine Geilheit verpufft, aber ich bekomme kaum noch Luft. Jedoch vergeh"n auch diese Zeiten und Du beginnst, mich hart zu reiten. Und was ist das für eine Pracht: Deine prallen Titten schwingen, hüpfen, wippen und Du fickst mich, bis es kracht. Aber Du machst auch keine Zicken, als ich keuche: "Ich will Dich jetzt von hinten ficken". Und Dein dralles Hinterteil macht mich jetzt so richtig geil. Schnell wird dann aus leisem Patschen ein nasses, lautes Klatschen. Du hast Lust auf heißen Spaß, stöhnst mich an: "Jetzt gib" mal richtig Gas!" Das ist jetzt echt mein Fall und jeder Stoß klingt wie ein Peitschenknall. Immer schneller, immer härter, und unsere Geilheit wird immer stärker. Bis uns die Sterne vor den Augen blitzen, als unsere heißen Säfte nur so spritzen. Du stöhnst und schreist und es ist auch heute wie's schon immer war: Alle hören: Du bist mal wieder da! :-)
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