1. Herbst, Sauna und chillen Teil 02


    Datum: 17.08.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byzweier_fantasie

    ... das Verlangen ihre Spalte zu lecken nicht mehr unterdrücken. Mein Körper fieberte danach. Ich musste einfach mit meiner Zunge ihren Venushügel küssen und dann sanft daran knabbern. Emmy stöhnte auf und wenn sie nicht schon vorher nass gewesen wäre, so jetzt bestimmt. Ich rutschte ein wenig auf dem Stuhl herum, um besser mit meiner Zunge ihre Vagina zu erreichen. Sie roch gut und schmeckte noch besser.
    
    Mary stöhnte leise und hatte ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben. Mit dem Zeigefinger rieb sie ihren Venushügel.
    
    Mein Rücken schmerzte, als sich meine jetzt freie Hand auf die Wanderschaft machte. Über ihren festen flachen Bauch gelangte sie nach oben zu ihren kleinen Titten. Emmys Körper war angenehm warm und ihre Brust hob und senkte sich langsam.
    
    Endlich war ich am Ansatz ihrer Titten angekommen, hielt kurz inne, liebkoste wieder ihren Venushügel und dann erst knetete meine Hand diese geilen straffen Titten. Emmy musste auch geil sein, sonst würden ihre Nippel nicht so hart abstehen und sie würde das Ganze auch nicht mit einem lustvollen Stöhnen quittieren. Sie wand sich "Bis jetzt gefällt es mir, mach`s mir richtig! Steck deine Zunge tief in mein Muschi"
    
    Ich gab mein Bestes, knetete sowohl ihre Titten, als auch den Arsch. Sanft und zärtlich verwöhnte ich ihre Muschi. Ihr Körper zitterte jetzt leicht und in ihrer wachsenden Geilheit floss ihr heißer Saft aus ihrer Muschi.
    
    Und ein weiteres Beben durchlief Emmys Körper, begleitet von Keuchen und Stöhnen. ...
    ... Ihre Hand zuckte zu meinem Kopf, drückte ihn zwischen ihre Beine, nötigte mich regelrecht meine Zunge so weit wie möglich in ihr Loch zu drücken. Langsam bewegte ich meine Zunge vor und zurück. Jedesmal wenn ich vor ging spreizte Emmy ihre Beine weiter. Ihr knackiger Arsch vibrierte in meiner Hand.
    
    Ohne jegliche Ankündigung bäumte sich ihr Körper kurz auf und sie presste meinem Mund fest gegen ihre Fotze. Fast gleichzeitig schlang sie ihre Schenkel um meinen Kopf und unter einem lauten Stöhnen ging sie ab. Mein Kopf war wie in einer Schraubzwinge zwischen ihren Schenkeln eingespannt, derweil ich mit meiner Zunge ihr Loch bearbeitete. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sich meine Fingernägel in ihren Arsch gegraben hatten, als sie schlaff auf den Tisch sank. Erschöpft und schwer atmend lag sie vor mir. Ich richtete mich aus meiner gebückten Position auf und schwankte zwischen Geilheit und Frustration.
    
    Langsam kehrten ihre Sinne zurück, blieb aber einfach nur auf dem Tisch liegen, sodass ich wieder anfing ihre Schenkel sanft zu streicheln. Als meine Finger ihre Schamlippen berührten, bäumte sich ihr Körper auf wie unter einem Peitschenschlag. Emmy war wieder da und ich hoffte sie wollte eine weitere Runde.
    
    Ich war seit einer kleinen Ewigkeit notgeil, hatte keinen geblasen bekommen und wollte jetzt doch endlich ficken. Ich ergriff Emmys Beine, zog sie über den Tisch, bis ihr feucht-glänzende Fotze nur noch auf dem unteren Rand des Tisches ruhte. Ich tätschelte wieder die ...
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