1. Beste Freunde auf Abwegen


    Datum: 21.08.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byzweier_fantasie

    ... ihre Unsicherheit mit einer unterschwelligen Angst wuchs.
    
    Er fuhr auf ein größeres Grundstück mit einem alten Baumbestand. Es sah nichtverwahrlost aus, aber war auch nur mäßig gepflegt. Er hielt vor einem Haus, das für eine Villa zu klein, war aber im Stil eines alten Landhauses gebaut worden und machte einen guten Eindruck. Seriös genug, sagte sie sich. Er stieg wortlos aus, ging ums Auto, um entgegen ihrer Zaghaftigkeit den Aussteigevorgang in Bewegung zu bringen. Er nahm ihre Hand, um ihr aus dem tief gelegtenWagen zu helfen. Sie ließ es sich gefallen.
    
    "Meine Güte" dachte sie "Du bist wieder diesem unerklärlichen, rudimentären, evolutionär verankerten Wunsch einer Frau nach einem starken Mann zum Opfer gefallen" Aber in diesem Moment gefiel ihr diese Rolle plötzlich. Als er die Autotür geschlossen hatte, drückte er sie an das Auto und stellte sich gegen sie. Seine Arme begrenzten ihren Ausweichraum, da er sie gegen das Autodach stemmte. Sein Körper berührte mit Druck den ihren. Sie spürte die Nähe, vor Allem durch seinen Unterleib und spürte seinen Drang nach mehr.
    
    Sie versuchte sich cool zu geben, obwohl sie wusste, dass sie verloren hatte "Und nun?" fragte sie "Willst Du mir Dein Haus zeigen?"
    
    Er ließ von ihr ab, machte eine einladenden Geste. "Bitte!" Sie gingen zur Haustür. "Viel Worte machst Du nicht, oder?" fragte sie rhetorisch, während er aufschloss.
    
    Er machte das Licht im Haus erst gar nicht an, den eine Gartenlampe warf für das Erste genug Licht ...
    ... und erhellte das geräumige Zimmer. Es war gerade hell genung, um die Konturen gerade so erkennen zu können und Spannung aufzubauen, denn sie konnte keine Details im Dunklen erkennen. Nachdem er seine Jacket über einen Stuhl geworfen hatte, ging er ohne zu zögern auf sie zu. Und fuhr dort fort, wo sie am Auto aufgehört hatten.
    
    Er drückte sie gegen die Wand, fasste ihr in die Haare ihres Hinterkopfes, um ihren Mund leicht geöffneten zu küssen. Sie spürte seine Zunge in ihrem Mund und seine Hände, die mit kräftigem Griff ihre Unterarme nach unten hinter ihr Gesäß führten. Sein Schwanz war deutlich auf ihrem Körper zu spüren. Es erregte sie unglaublich, jedoch bekam sie es nun doch mit der Angst zu tun.
    
    Sie versuchte ihre Arme zu befreien und stieß einen unterdrückten Schrei los, der sich in seinem Mund ganz schnell wieder auffing. Ihr wurde ihre Situation bewusst, und dass sie ihre schützende Kontrolle abgegeben hatte, die sie sich auch als Schutz vor Demütigung sonst immer bewahrte. Sein Druck auf ihren Unterleib wuchs.
    
    Er entließ sie nur kurz aus seinen Griff, dann umfasste er um so schmerzhafter mit der einen Hand an ihren Oberarm. Die andere Hand schob ihren Rock hoch und landete zwischen ihren Beinen. Sie konnte das leichte Stöhnen nicht unterdrücken, als er mit seiner Hand über den Bauch, ihre großen Brüste und über ihren Hals strich. Während seine Hand nach unten wanderte, war sein Gesicht war nur wenige Zentimeter vor ihrem und sie konnte seinen Atem genau so ...
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