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Gutenachtgeschichte
Datum: 05.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byegonhoppe73
... Lebens im Zirkus verbringen würde kam schon bald, aber nicht unerwartet. Manchmal gab es andere Zwerge bei der Arbeit. Bei weiblichen Zwergen, freute er sich seines Lebens, weil sie Freunde wurden und häufig auch mehr. Vorsichtig war er aber trotzdem, hatten einige von ihnen doch Schwierigkeiten, mit seinen Vorzügen zu hantieren. Manche fielen fast in Ohnmacht, als sie ihn zum ersten Mal nackt vor Augen hatten. Aber meistens war es eine Ein-Zwergen-Show. Er wurde ein guter Clown und war oft ein Hauptakteur in den Parodien der Clown. Er übernahm auch andere Aufgaben und hatte bald so viele kleine Rollen, dass er die meiste Zeit der Show irgendwo in einem der drei Ringe des Zirkus zu finden war. So mochte er es. Er wollte sich so viel wie möglich beschäftigen, um nicht mit dem Thema Sex konfrontiert zu werden. Trotzdem musste er mindestens zweimal am Tag Hand anlegen und Druck ablassen um seine Nerven zu beruhigen, wobei er an seine Jugendfreundin dachte. Er schämte sich dafür und war sich sicher, dass Oana und die anderen ihn für erbärmlich halten würden, wenn sie es wüssten. Einer der Höhepunkte jeder Aufführung war sein Sketch mit Oana, einer Trapezkünstlerin. Sie war groß, ungefähr eins neunzig und muskulös, aber keineswegs männlich. Tatsächlich war sie auffallend schön und hatte einen üppigen Körper mit großen festen Brüsten und einem Hintern wie eine Bowlingkugel. Sie zeigte als Schlangenmensch ihre Körperbeherrschung und flog dann mit den anderen ...
... Trapezkünstlern über die Menge, in einem total engen Kostüm, das wirkte wie aufgemalt. Alle Menschen im Zelt konnten ihre Augen nicht von ihrem Körper lassen, was sie genau wusste. In ihrer lustigen Parodie stellte Oana die böse Königin aus einem beliebten Märchen dar. Im Gegensatz zur Comic-Version verwandelte sie sich jedoch nicht in eine Hexe. Sie trug eine Krone über ihrem schönen langen Haar, das zu einer eleganten königlichen Frisur aufgetürmt worden war. Ihr knappes Fransenkostüm war nicht dazu angetan, die Kurven darunter zu verbergen. Einen leuchtend roten Apfel in der Hand, klopfte sie auf der Suche nach der Prinzessin an eine Haustür, welche von Nicu, verkleidet als einer der sieben Zwerge, geöffnet wurde. Angelegt als eine Tussi-Pantomime, zeigte er keinen Willen zur Kooperation und machte sich über sie lustig. Die Scherze waren einfach genug, um die Kinder zum Lachen zu bringen und mit ein paar Doppeldeutigkeiten gewürzt, welche deren Eltern schätzten. Während der ganzen Darbietung wurde sie immer wütender, bis sie ihn schließlich packte, aufhob und über den Ring warf, was wiederum das Publikum zum Toben brachte. Dabei wurde er nicht verletzt, weil er in einer gut positionierten Grube mit losem Stroh landete. Zur Freude der Kinder sprang er sofort auf und quälte sie erneut. Das nächste Mal warf sie ihn noch weiter. Beim dritten Wurf machte er ein paar Salti in der Luft, landete auf seinen Füßen und lief aus dem Zelt. Mit einem finsteren Blick blieb ihr nur, ...