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Marcel - Neue Erfahrungen
Datum: 24.09.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Meyer
... oft hast du das bis jetzt gemacht?" "Du bist der zweite dem ich was in den Arsch schiebe. Aber bestimmt nicht der letzte." Er grinste. "Das will ich hoffen, denn ich hätte noch Bedarf." "Keine Angst, dein Arsch bekommt schon keine Langeweile." "Apropos, den gehe ich mal etwas saubermachen. Wo ist denn das Bad?" Marcel zeigte mir das Badezimmer und ich befreite mich von den Resten des Gleitgels. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam lag er auf dem Sofa und grinste mich an. "Na, alles Sauber geworden?" "Ja, die Sauerei nervt etwas, aber ohne geht ja gar nicht." Ich hockte mich auf einen Sessel. "Nee, auf keinen Fall. Wobei ich ja überrascht war wie einfach das ging. Ich dachte du wärst enger." "Ich war auch überrascht, aber ich glaube ich weiß jetzt wie es geht. Hast du noch nie was im Arsch gehabt?" "Nee, noch nicht. Muss aber auch nicht sein. Ich stecke lieber rein." "Von mir aus gerne. Deshalb bin ich ja hier. Mein Arsch steht dir zur Verfügung." Ich rutschte im Sessel tiefer, zog meine Beine an und zog meine Arschbacken auseinander so das der direkt in mein Loch schauen konnte. "Echt? Das ist mal eine Ansage. Habe ich so auch noch nicht gehört. Ich darf damit machen was ich will?" "Du kannst es probieren, aber wenn ich Stopp sage dann heißt das auch Stopp." "Klar, ich will dir ja auch nicht wehtun. Wie sieht es denn mit deinem anderen Loch aus?" Ich grinste, "Auch das steht zur Verfügung." "Ach, Männer sind echt unkomplizierter als Frauen. Bis jetzt jedenfalls." Wir ...
... tauschten unsere bisherigen Erfahrungen aus, als ich erzählte mit was für einem Dildo Stefan mich gefickt hatte musste Marcel lachen. "Da wundert mich nix mehr wenn du so ein dickes Ding drin hattest." Ich sah das die Gedanken nicht spurlos an ihm vorbeigingen, sein Schwanz hatte sich wieder aufgerichtet. Ich stand vom Sessel auf, ging zu ihm auf die Couch und hockte mich vor ihm auf den Boden. Vorsichtig schob ich seine Vorhaut zurück und lies die Zunge um die Eichel kreisen. "Das ist eine gute Idee", kommentierte er. Sofort stand sein Schwanz wieder und wuchs in meiner Hand an. Ich fing jetzt an sein Ding zu lutschen. Je intensiver ich das tat desto lauter wurde sein Stöhnen. Plötzlich stieß er meinen Kopf zurück. "Hör auf, sonst komme ich gleich." "Und?" Ich lutschte weiter. "Dann hör bloß nicht auf." Ich hatte jetzt mein Tempo erhöht und lutschte und wichste seinen Schwanz. Ich versuchte ihn so tief wie möglich in den Mund zu nehmen, allerdings hatte ich da meine Grenze erreicht. Marcel kam immer mehr in Fahrt und plötzlich spürte ich wie er abspritzte. Seine Ladung schoss in meinen Rachen, auch die nächsten beiden entluden sich in meinen Mund. Dann zog ich mich kurz zurück, sodass die nächsten Ladungen in meinem Gesicht und Haaren landeten. Ich war überrascht als ich spürte wie Ladung um Ladung auf mich klatschten. Ich nahm die Eichel wieder in den Mund und gönnte mir noch die letzten Spritzer des warmen Saftes. Ich hatte noch nie vorher so einen Erguss erlebt und war echt ...