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Verhext 03
Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery
... ihren Gelenken, spürte das leichte Brennen ihrer Arschbacken. Aber sie spürte auch eine wohlige Zufriedenheit, fühlte eine merkwürdige Art von Stolz. Stolz dienen zu dürfen und zu können... „Und jetzt ab ins Bett!", kommandierte die Herrin nachdem sie ihren Sekt ausgetrunken hatten, „Lass uns hoch gehen." Oben angekommen wurde Julia sanft in das große Bad geschoben. „Ein bisschen frisch machen, Zähne putzen", erklärte Brunhilde. Sie gab Julia eine Zahnbürste setzte sich dann ungeniert, in der Anwesenheit von Julia, auf die Toilette. Nach all den Intimitäten die sie inzwischen ausgetauscht hatten störte Julia das Plätschern nicht. Sie hatte sich gerade den Mund ausgespült als sie von Madame aufgefordert wurde „Komm her!" Julia drehte sich zu ihrer Herrin, „Madame?", fragte sie ein wenig überrascht. „Nun. Warum sollte ich teures Klopapier verschwenden?", entgegnete Brunhilde grinsend. „Ernsthaft???", dachte sich Julia, „Ich soll Pisse lecken?" Sie zögerte kurz. Doch sie erinnerte sich daran wie stolz sie eben noch war: Dienen können und dienen dürfen... Gehorsam kniete sie sich vor die Toilettenschüssel, sah dass ihre Herrin die Beine für sie spreizte. Brunhilde drückte nach ein paar Tröpfchen aus ihrer Blase. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte Julia aus unmittelbarer Nähe sehen wie gelblicher Urin aus der Harnröhre lief. Sie nahm Brunhildes herben Duft wahr, spürte ihre Hand sanft auf ihrem Hinterkopf ruhen. Dann ließ sie entschlossen ...
... ihre Zunge über das Geschlecht ihrer Herrin gleiten. Überrascht stellte sie fest das sie kaum etwas von dem Urin schmeckte, der Geschmack der Hexenmuschi schien lediglich ein wenig salziger zu sein als sie ihn in Erinnerung hatte. Dann zeigte ein leichtes Zucken von Brunhildes Becken an dass ihre Blase wohl noch nicht gänzlich entleert war. Die Hand der Herrin verhinderte dass Julia zurückweichen konnte und so schoss ein kleiner Schwall der warmen Flüssigkeit direkt in Julias Mund. Salzig, herb. Aber weitaus weniger ekelig als es sich Julia eigentlich vorgestellt hätte (wenn sie es sich überhaupt jemals vorgestellt hätte...). Nachdem sie ihre Arbeit als biologischer Waschlappen beendet hatte wurde ihr Kopf freigegeben, sie blickte durch die Schenkel der Herrin nach oben in deren Gesicht. Madame lächelte zufrieden, „Frischer Urin riecht und schmeckt eher neutral, kommt ein bisschen darauf an was man gegessen, oder getrunken hat", referierte sie, beugte sich zu ihrer Sklavin hinunter und gab ihr einen langen, tiefen Zungenkuss. Beide hatten sich noch ein wenig frisch gemacht und standen nun nackt vor Brunhildes großem Bett. Die Domina streichelte sanft über die Wangen ihrer jungen Sklavin. Dann nahm sie Julia das Halsband und die Manschetten ab, gab ihr einen sanften Klaps auf den Po, „Und jetzt wird aber geschlafen! Es ist schon weit nach Mitternacht." Julia kuschelte sich eng an ihre Herrin und schlief schnell, erschöpft, aber glücklich ein...