Rosenheim Cops
Datum: 14.10.2022,
Kategorien:
Berühmtheiten
Autor: byKatschiBln
... eine Saugglocke mit Pumpballon so heftig angesaugt, dass die Sauglocke komplett mit geschwollenen Schamlippen gefüllt war und ein goldener Vibrator steckte in ihrem Arsch. Sie lag auf ihrem Mann und sein Kopf steckte zwischen ihren Schenkeln. Sein Mund war mit einem ledernen Band fest verschlossen und in der Mitte deutete sich ein Knebel an und auch in seinem Arsch steckte ein baugleicher goldener Vibrator. Wie sich später herausstellte, war der Knebel wie ein etwas zehn Zentimeter langer Gummipenis gestaltet, der in seinem Hals steckte. Beide waren wieder mit einem dünnen Seil stranguliert und erstickt worden. Das Seil war nicht zu finden, aber dieses Mal waren an der Frau sowohl am Mund, als auch zwischen ihren Beinen Spermaspuren. Draußen im Flur lag wieder ein Lieferschein eines Shops für Erwachsenen-Spielzeug.
Michi wurde zur Befragung der Nachbarn geschickt. Die meisten waren am frühen Nachmittag noch nicht zuhause, die musste er dann später befragen. Frau Doktor hatte den Zeitpunkt des Todes des Ehepaars Wagner auf 22 bis 23 Uhr gestern Abend eingegrenzt. Im direkten Nachbarhaus traf er Frau Häberle, die ihm trotz der Tageszeit im Morgenmantel öffnete und auf seine Frage etwas bemerkt zu haben, ihn in die Wohnung bat. So wie sich die enormen Nippel der Frau Häberle unter dem Stoff abzeichneten, schien sie nichts unter dem Morgenmantel zu tragen. Mit etwas Speck an den richtigen Stelle immer noch eine schönes Stück Fickfleisch. Michi schätze sie um 60 Jahre.
Sie ...
... bot ihm einen Platz im Wohnzimmer in einem bequemen Sessel an. Frau Häberle holte ein Diktiergerät und unter der Bemerkung, das die Nachbarn es zwei, drei Mal die Woche wie die Karnickel treiben würden und akustisch keine Rücksicht nehmen würden, spielte sie Michi die Geräusche aus der Nachbarwohnung vor.
„Sehen Sie, was das mit mir macht? Ich bin eine alleinstehende Frau und ohne sexuelle Kontakte."
Sagte sie und fing an ihre eine Hand zwischen ihre dicken Schenkel zu schieben und sich die Möse zu reiben. Sie legte das weiterspielende Diktiergerät auf den Couchtisch und aus ihm drangen weiter das jauchzende Stöhnen einer Frau und das rhythmische tiefe Grunzen eines Mannes. Mit der zweiten, jetzt freien Hand begann sie Michi über die Hose zu streichen und ihm am Schwanz zu spielen. Als die weibliche Stimme aus dem Gerät den Mann aufforderte sie nun endlich in den Arsch zu ficken, stöhnte auch die Häberle, dass sie das gerne nochmal erleben möchte. Also stand Michi aus dem Sessel auf und brachte sie kniend darauf in Position. Sie streckte ihren breiten Arsch heraus und legte den Kopf auf die Rückenlehne und krallte sich daran mit den Händen fest. Michi schob den Morgenmantel auf den Rücken hoch, teilte ihre Arschbacken und spuckte auf ihr Arschloch. Dann setzte er seinen steinharten Pimmel an ihrer Rosette an und drückte ihn mit einem Ruck durch den Schließmuskel. Die Alte quiekte wie ein Frischling als er sie aufspießte. Mit steigendem Tempo fickte er ihren Darm, immer ...