1. Cervix Love


    Datum: 17.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Dingo666

    ... direkt über seinem Schwanz im Anus. Sie spannte die Muskeln in ihrem Unterleib an, und die feuchte Höhlung umschmeichelte ihn wie ein warmer, lebendiger Handschuh. Unglaublich, der Gegensatz zwischen ihrem zierlichen Körper und dem dicken Handgelenk!
    
    "Ja, das erregt mich total", schnaufte sie mit geschlossenen Augen und rieb sich selbst über die harten Nippel. "Du kannst mich innen noch ein wenig dehnen. Das ist schön, wenn du vorsichtig an verschiedenen Stellen drückst. Nicht zu stark, ja?"
    
    Er erforschte ihr Inneres, spielte mit den Fingern, schob den Handrücken nach oben, drehte sich leicht in ihr. Damit entlockte er ihr weiter Seufzer und Lustlaute. Und als er die Unterseite der weichen Röhre betastete, da spürte er den harten Umriss seines eigenen Schwanzes hinter der weichen Schleimhaut. Verzaubert folgten seine Fingerspitzen der länglichen Form, immer tiefer.
    
    "Ah jaaaa", keuchte Claudia, und er spürte, wie sich ihr Schließmuskel unwillkürlich anspannte. "Das ist gut..."
    
    Immer ungehemmter tastete er ihn ihrem warmen Unterleib herum, spürte den Rillen auf der Oberfläche der Scheidenwände nach, oder tastete nach den Strukturen dahinter. Neues Stöhnen. Ja, sie fuhr wirklich darauf ab, und wie! Er begann, sie sanft in den Po zu stoßen, und sie im selben Takt zu streicheln.
    
    Seine Finger stießen auf eine wulstige Form an der Oberseite ihrer Vagina. Er befühlte sie von allen Seiten. Eine kleine, dralle Halbkugel, etwas größer als seine Eichel und ganz ähnlich ...
    ... geformt. Es fühlte sich sogar ähnlich an, straffes Gewebe anstelle der weichen Schleimhaut ringsum.
    
    "Mmmmmh, das ist der Gebärmuttermund", murmelte sie, halb weggetreten. "Da kannst du mich gerne streicheln, das ist wunderschön."
    
    Gefesselt erkundete er diesen Teil von ihr, und wirklich reagierte sie stark auf die Berührungen. Als er mit zwei Fingern um den schlüpfrigen Knubbel kreiste, da ächzte sie hart und erzitterte am ganzen Leib. Er nahm drei Finger und den Daumen und umfasste das Ding auf allen Seiten, drückte sanft, zog ein wenig daran. Claudia stieß einen leichten Schrei aus, und ihr harter Atem wechselte zu einer Art Hecheln. Felix fühlte sich völlig betört. So nah, so intim war er noch nie mit einer Frau gewesen.
    
    Sein Mittelfinger stieß auf eine Vertiefung in der Mitte, und neugierig drängte er hinein. Das ging nicht. Es fühlte sich an wie ein besonders eng zusammengekniffener Po, eine Art Querfalte. Doch Claudia stöhnte als Reaktion besonders hingebungsvoll und kehlig, also massierte er dort weiter. Das musste die Öffnung sein, durch die sie ihre Kinder geboren hatte, wurde ihm klar. Unglaublich, dass der Muttermund normalerweise so fest verschlossen war, und bei der Geburt so weit, dass ein Baby durchrutschen konnte!
    
    Der Gedanke entwickelte sich nicht. Er stand plötzlich so klar und scharf umrissen vor ihm, als hätte er sich aus dem Nichts materialisiert. Er verhielt. Nein. Das war unmöglich! Oder - doch? Sollte er sie fragen? Besser nicht. Ach, warum ...
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