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Eine Beziehung ohne Zukunft? 02
Datum: 20.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEinfachGeil
Erstmal vielen Dank für das Feedback, die Kommentare, Anregungen, Likes und Favoriten. Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber die Geschichte von Janine und Chris wird weitergehen, der dritte Teil ist bereits in Arbeit. Ich hoffe Ihr habt weiterhin viel Spaß beim Lesen und ich freue mich weiterhin über Feedback und alles andere. Wer den ersten Teil nicht kennt, sollte sich den ersten Teil vielleicht zuerst durchlesen. ________________________________________________________________ Kurz vor 20 Uhr parke ich nach dem Einkaufen wieder auf unserer Straße ein. Direkt hinter Janines Auto. Was will sie hier? Ihr Freund ist mit Kollegen die ganze Woche weg. Ich schaue mich um. Der Wagen seiner Mutter, meiner ehemaligen Lebensgefährtin und jetziger WG-Partnerin, ist nicht zu sehen. Sie wird also noch auf der Arbeit sein. Ich steige aus, schnappe mir die Einkaufstüten und gehe ins Haus. Nach dem aufschließen der Wohnung höre ich leise Musik. Ich schaue den Flur entlang und sehe dass die Tür des Kinderzimmers weit offen steht. Okay, sie ist also im Kinderzimmer und hört Musik. Ich stelle die Tüten in die Küche und fange an den Einkauf in Kühlschrank und Schränke zu verstauen. Fertig. Ich überlege kurz. Was nun? Als wäre heute Nachmittag nichts geschehen mich wie immer ins Wohnzimmer zurückziehen oder sie wenigstens begrüßen? Ich entscheide mich dafür wenigstens kurz nach Ihr zu schauen. Alles andere wäre nach dem was passiert ist, unfair ihr gegenüber. Ich gehe ...
... also langsam über den Flur und bleibe im Türrahmen des Kinderzimmers stehen. Sie liegt auf dem Bett und starrt an die Decke. Die Musik kommt aus Ihrem Handy, das neben ihrem Kopf liegt. Da es sich abgekühlt hat, hat sie sich umgezogen und liegt mit einer hellgrauen Leggings und einem weiten, weißen T-Shirt auf der Bettdecke im Bett. Ich räuspere mich kurz und spreche Sie an: „Hallo Janine. Alles in Ordnung bei Dir?" Janine hebt den Kopf, schaut mich mit einem verkrampften Lächeln an und erwidert zögernd: „Ja. Danke, geht schon." „Okay, wie Du möchtest. Wenn irgendetwas ist, wenn Du reden möchtest... Du weißt wo Du mich findest." Ich deute nach nebenan, drehe mich um und gehe ins Wohnzimmer. Dort angekommen fällt mein Blick auf den Glasdildo, der immer noch vor dem Sessel liegt. Ich hebe Ihn auf. Er fühlt sich durch Janines mittlerweile angetrockneten Lustsaft rau an. Lächelnd gehe ich mit ihm ins Badezimmer, stelle mich ans Waschbecken und reinige ihn gründlich. Ich zucke zusammen als ich Janines Stimme von der Tür her höre. „Oh, Du machst Ihn sauber? Tschuldige, das habe ich total vergessen." Ich drehe mich zu Ihr, lache. „Meine Güte. Du hast echt ein Talent Dich anzuschleichen. Und ist doch nicht schlimm. Siehst ja, ich kann das auch." „Dann lass mich aber mal nach dem Sessel schauen" entgegnet sie und verschwindet im Wohnzimmer. Ich rufe Ihr hinterher: „Warte. Da reicht ein Lappen und warmes Wasser. Die Couch ist abweisend und pflegeleicht." Ich ...