-
Zweisamkeit - Endlich mal alleine
Datum: 28.10.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Heinrich Heide
... Seenplatte verbracht hatte. Da es erneut sehr heiss war, wurde alles ganz in Ruhe angegangen. Etwas Gartenarbeit, immer wieder etwas hinsetzten und entspannen. Klara tobte etwas im Pool, als wir bemerkten, wie spät es schon war: Sie hat noch eine Verabredung mit ihrer besten Freundin. Nun hiess es aber Beeilung. Puhh - Gerade noch pünktlich geschafft. Wieder zurück zu Hause wollen nun auch Carmen und ich uns ins Wasser wagen. Also sind wir schnell in die Badesachen geschlüpft und stiegen über die Leiter in den Pool. Gaaaanz langsam. Boooaaa war das kalt. Aber wir gingen einmal quer durch, jedoch kam das Wasser nur bis zu den Hüften und setzten uns dann auf den Rand um die Hitze der Sonne etwas zu geniessen. Nach einiger Zeit beschlossen wir, uns unsere nassen Badesachen von der Sonne trocknen zu lassen. So legten wir uns nebeneinander auf eine Decke auf den Rasen und genossen die heissen Sonnenstrahlen auf unserer Kleidung, die rasch abtrocknete. Carmen legte ihren Kopf auf meinen Arm und wir schauten auf den fast wolkenlosen Himmel. Meine Hand legte ich auf Ihre Brust. Ganz automatisch fingen meine Finger an auf dem Stoff ihres Badeanzuges zu tanzen. Vorsichtig zog ich mit der freien Hand den Stoff etwas nach unten und griff nun auch in ihr Körbchen, wo ich sodann gleich begann mit den Brustwarzen zu spielen, die mir schon leicht hart gegen die Handinnenflächen drückten. Da die Vorderseiten unserer Badesachen fast trocken waren, drehten wir uns auf den Bauch. Meine ...
... linke Hand schob ich dabei unter meinem Körper hindurch, so dass sich Carmens linke grossen Brust, sie hat immerhin eine 85-90D, genau in meine Handfläche legte. Ich fing an die so lange nicht in der Hand gehabten Melonen zu massieren und kneten. Die rechte Hand wanderte über den Rücken langsam Richtung ihres wohl geformten, wenn auch bei weitem nicht kleinen, Hintern. Hier massierte nun diese Hand was sie greifen konnte. Nach einer Weile löse ich meine Hände schweren Herzens von ihr und wir zogen mit unserer Decke auf die andere Seite des Pools um, um uns den möglichen Blicken des Nachbarn zu entziehen. Da nun auch unsere Rückseiten fast trocken waren, merkte ich an, dass nun nurnoch der Bereich Innen an den Schenkeln feucht sei. Wir legten uns auf die Seite. Ich hinter Carmen in der Löffelchenstellung. Wir stellten beide ein Bein leicht auf. Ich drückte mich von hinten an ihren Po und ihren Rücken, wobei ich meinen mittlerweile steinharten Prügel so dirigierte, dass er genau zwischen ihre Schenkeln stossen musste. Wir beide genossen diese so lange nicht erlebte Berührungen und Reibungen. Trotz der Gefahr, auch hier von den Nachbar erspäht werden zu können, zog ich ihren Badeanzug nach unten und befreite die Brust aus ihrer engen Umklammerung des Stoffes. Ein prüfender Blick um uns zeigte keine Gefahr des Entdecktzuwerdens durch die Nachbarn, so dass wir unser Treiben zunächst fortsetzten. Immer weiter tasteten sich meine Hände über die Rundungen meiner Frau. Ich knabberte an ...