1. Tamara im Schloss Kapitel 31


    Datum: 07.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75

    31. Zofensex
    
    Im Separee links nebenan stand das gleiche Bett. Darauf stand die rothaarige Hilke mit leicht gespreizten Beinen. Ihre lockigen schulterlangen Haare wurden von dem weißen Spitzenhäubchen gebändigt. Außer den schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen trug sie nur ihre Permanent-Fessel um den Hals. Sie hatte ihre Hände hinter dem Nacken verschränkt und drückte die schönen Brüste etwas nach vorn.
    
    Vor ihr stand Sensai etwas vorgebeugt mit dem Rücken zum Publikum. Ihr sehr langes, glattes, hellbraunes Haar reichte ihr bis fast zum Po. Auch sie trug nur schwarze Nylonstrümpfe und ein weißes Häubchen. Sie hatte Hilkes Lenden mit den Händen umfasst und leckte ihr Geschlecht.
    
    Hilke brummte leise und ließ sich von der Transfrau verwöhnen. Sensai bewegte nicht nur ihre Zunge sondern auch ihren Kopf. Das lange hellbraune Haar bewegte sich über ihrem Rücken. Hilke bewegte auch ihre Lenden vor und zurück und reagierte auf die Aktionen der anderen Zofe.
    
    Im Gegensatz zu vorhin, wo der Sex mit der dunkelhaarigen Frau und mit Tamara für Action gesorgt hatte, war das Schauspiel, das Hilke und Sensai boten, richtig erotisch. Jedoch spürten die zwei, dass die Zuschauer anfingen, miteinander zu reden statt zuzusehen.
    
    „Lass mich auch mal", sagte Hilke, und Sensai ließ von ihr ab.
    
    Die Rothaarige stieg vom Bett hinunter und Sensai hoch. Als sie sich breitbeinig mit den Händen in die Hüften gesteckt hinstellte, bemerkten die meisten erst, dass sie eine Transfrau war. Ihr ...
    ... dünnes, vom Cockring fixiertes Glied stand steil hoch und zeigte auf die Zuschauer. Durch die Reihen gingen „Ahs" und „Ohs".
    
    Hilke trat vor sie hin und nahm ihr Glied in die Hand, während sie die Eichel gleich ganz in den Mund nahm und zu saugen begann.
    
    „Beeilt euch", rief eine Besucherin von weiter hinten. „Ich will auch von ihr gefickt werden."
    
    Ein anderer Gast fügte an: „Und die süße Rothaarige passt auf meinen Schwanz."
    
    Die beiden Zofen ließen sich aber nicht von den Einwürfen beirren und machten mit ihrer Vorführung weiter. Sensai stand recht dominant da und ließ ihren Penis von Hilkes Lippen und Zunge bearbeiten. Sie saugte daran und ließ öfters auch schmatzend Luft in ihren Mund hineinfahren. Sie nahm den Penis tiefer hinein und umarmte Sensais Lenden, damit sie ihren Penis ganz tief hinein nehmen konnte.
    
    Einige Zuschauer kamen immer näher. Ein paar Männer hatten schamlos ihre Penisse aus der Hose geholt und rieben sich. Genauso rieben sich Besucherinnen durch ihre feinen Kleider. Sie waren offenbar noch nicht soweit, die Röcke anzuheben, damit sie direkten Zugriff auf ihre Mösen hatten.
    
    Hilke und Sensai wechselten wieder die Stellung. Hilke legte sich etwas schräg auf die Bettkante und streckte die in den schwarzen Nylonstrümpfen steckenden schlanken Beine hoch. Sensai trat dazwischen und führte ihr den langen, durch den Cockring äußerst steifen Penis zwischen die rasierten Schamlippen.
    
    „Komm rein", sagte Hilke und reichte ihr die Arme.
    
    Sensai ...
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