Die Reise der USS-Ariel 01
Datum: 08.11.2022,
Kategorien:
Berühmtheiten
Autor: by_Faith_
... stellte sich hinter sie und griff ihr von hinten an die Brüste. Sie waren voll und weich in seinen Händen. Er packte fest zu, drückte das warme Fleisch zusammen, massierte es und rollte ihre geschwollenen Nippel zwischen den Daumen und Zeigefingern. Skyla stöhnte auf, stützte sich weiterhin gegen die Schiffshülle und genoss es, hart angefasst zu werden.
»Genau so habe ich es empfunden«, hauchte sie und drückte ihre angespannten Pobacken gegen seine Lenden.
»Du hast dir damals nichts anmerken lassen. Du hast sogar etwas reserviert gewirkt«, raunte der Commander in ihr Ohr.
»Als ich zum ersten Mal unter Menschen war, kam es mir wie eine emotionale Massenvergewaltigung vor. Ich saß mit einem Dutzend junger Kadetten in einem Shuttle. Ich wurde von ihnen angestarrt, fühlte ihre Hände überall auf und in meinem Körper, fühlte ihre Zungen und Schwänze ...«
Der Commander wusste nicht, ob sie vor Ekstase verstummte, weil er ihre Brüste besitzergreifend knetete, oder wegen dem, was sie erzählte.
»Ich habe gelernt diese Sehnsüchte, die Menschen nicht unterdrücken können, auszublenden, wenn es unpassend ist. Ich nehme sie wahr, lasse sie aber nicht in meinen Geist. Gerade wegen den empathischen Fähigkeiten haben Betazoide eine extrem robuste Psyche. Steck deinen Schwanz endlich in mich rein!«
Sie Stütze sich mit beiden Händen gegen die Wand und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Der Commander hob eines ihrer Beine an, führte seinen harten Schwanz von hinten in die ...
... nasse Spalte und fickte sie im Stehen. Skyla hielt die Körperspannung und bot sich ihm an, so gut es in dieser unbequemen Stellung ging. Obwohl der Commander sitzende oder liegenden Posen bevorzugte, empfand er es unglaublich erregend, diese exotische Schönheit, die noch kein einziges ihrer Kleidungsstücke abgelegt hatte, im Stehen zu ficken.
Bei seiner aktuellen Gemütslage empfand er es als richtig, den Begriff „Ficken" zu verwenden, denn er stieß seinen Pfahl rücksichtslos in ihr enges Loch und scherte sich nicht darum, dass sie auf einem Bein stehend und trotz ihrer Exaltiertheit, die Balance halten musste, während er fest auf den Füßen stand und sie lediglich an ihren Hüftknochen festhielt. Als seine Beinmuskeln zu schmerzen begannen, entzog sich Skyla seinen harten Stößen, drehte sich auf dem Fußballen und gab ihm einen feurigen Kuss. »Leg dich«, gurrte sie und streifte ihr Kleid ab. In goldenen Riemchensandalen, großen Ohrhängern und einem Stringtanga, der sich nur noch zur Zierde um ihre Hüfte spannte, stand sie vor ihm. Ihre dunkle, makellose Haut schimmerte unter einem leichten Schweißfilm. Sie streichelte mit ihren langen Fingern über ihre großen Brüste und stellte sich breitbeinig über ihn, dann ging sie langsam in die Hocke und führte sich seinen aufragenden Mast in ihre nasse Höhle ein.
Mit den Knien auf der Wolldecke ruhte sie auf seiner Körpermitte und neigte den Oberkörper vor, um ihn mit ihrer weichen Haut zu bedecken und ihm einen langen, feuchten Kuss zu ...