1. Der etwas andere Swingerclub 03


    Datum: 13.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byKatschiBln

    ... um mein Sperma.
    
    Ich erklärte den Mädels, dass ich mich sehr geehrt von ihrer Nachfrage fühlen würde, aber nicht hier wäre um fremdzugehen und ich sie nicht ficken würde. Saskia erklärte mir wie sie sich, dank ihres abgebrochenen Medizinstudiums, die Vorgehensweise vorgestellt hatten. Sie würden gerne mit Hand und/oder Mund mein Sperma aus mir herauslocken. Dann das Ejakulat auffangen und gleich auf eine Spritze ziehen. Die Spritze mit einem ganz dünnen Schlauch verlängern, dann mit einem Spekulum die Fotze öffnen und das Sperma über den Schlauch direkt in die jeweilige Gebärmutter spritzen. Sie hätten Beide auch wirklich kein Verlangen einen echten Schwanz in sich zu fühlen und gestoßen zu werden. Sie wollten heute die Sperma-Ladungen aufnehmen, da sie nach eigenen Temperatur-messungen heute ihren fruchtbarsten Tag nach dem Eisprung hatten und so ihr Glück herausfordern wollten.
    
    Nach einigen Momenten hatte ich einen Entschluss gefasst und versprach den Mädels meine Spermien. Saskia ging schnell in die Umkleide um ihr Arztköfferchen aus ihrem Schrank zu holen. Sonja zog mich derweil in den Raum mit der kleineren Liegewiese und dem Fickbock der dort aufgestellt war. Der Raum war außer uns unbesetzt. Sonja beugte sich über den Bock und forderte mich auf meinen Ficker aus dem Body zu holen. Also befreite ich ihn über den Reißverschluss im Schritt und stellte mich vor ihren Kopf und präsentierte meinen halbsteifen Schwanz. Bevor Saskia mit ihren Gerätschaften zu uns trat, ...
    ... hatte Sonja meine Kuppe angesaugt und in ihrer Mundhöhle verwöhnte sie sie, was mir sehr schnell eine knallharte Erektion bescherte. Warum konnte eine Frau die kein Interesse an Sex mit Männer hatte, so extrem herrlichen einen Schwanz blasen. Manchmal ist die Welt einfach ungerecht.
    
    Saskia ging hinter ihrer Schwester auf die Knie und ihr Gesicht verschwand zwischen ihren Arschbacken. So wie mir Sonja in meinen Schwanz stöhnte, wurde sie wohl von ihrer Schwester geleckt. Aber nur bis eine gewisse Feuchtigkeit erreicht war, dann nahm Saskia das Spekulum zur Hand, schob es in Sonjas Möse und drehte an einer Schraube des Gerätes und spreizte so die Schamlippen auseinander. Mit einer kleinen Taschenlampe leuchtete sie in die Fotze ihrer Schwester und kontrolliert den freien Zugang zur Gebärmutter. Dann stellte sie sich mit einer, aus einer sterilen Verpackung genommenen Pappschale hinter mich und massierte mit der freien Hand meine Kronjuwelen. So doppelt stimuliert war ich schon bald fertig zum Abspritzen und Saskia hielt mir Pappschale unter den Schwanz und hielt schützend die Hand darüber, damit nichts daneben ging. Sie ging mit der Pappschale zu ihrem Köfferchen, brachte eine Spritze zum Vorschein und saugte mein Sperma hinein. Sie sagte mir, dass eine Ladung von knapp 12 Milliliter eine stattliche Leistung ist. Sie verband den Schlauch mit der Spritze und mit einer langen, vorne gebogenen Klemme schob sie ihrer Schwester den Schlauch in die Gebärmutter. Sie wies mich an ...
«1...345...»