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Nach dem Volksfest
Datum: 28.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Bayer60plus
... so wieder heiss. Schliesslich fragte ich sie, ob sie Kondome da hat. Sie küsste mich, ging ins Schlafzimmer und kam mit einem Päckchen Gummis mit der Frage, ob die wohl reichen könnten. Ich antwortete, sie möge den Tisch abräumen und sich darauf legen, weilich ihr nochmal die Fotze ausgiebig lecken und fingern würde. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und es dauerte nicht lange, bis sie wieder nass und geil war. Mein Schwanz stand wieder wie eine Eins, also ab in's Schlafzimmer. Ich zog mir ein Kondom über, legte mich auf's Bett und sagte: "Komm dugeiles Stück, stülp dein Loch über den Schwanz und reite mich !" "Das kannst du haben, ich will dich endlich in mir spüren !" war ihre Antwort. Gleich bis zum Anschlag verschwand mein Ding in ihr und sie begann langsam zu reiten. Erst bewegte sie sich langsam hoch, bis nur noch die Eichel in ihr war um sich dann wieder voll den Ständer einzuverleiben. Nach und nach wurde sie schneller und meinte nach einer Weile: "Das ist ja irre, ich hätte nicht gedacht, dass dein Schwanz sogar die Gebärmutter berühren wird - das hab ich bisher noch nicht oft erlebt !" Ich gab zurück: "Dann geniess es, du geile Fut, lass dich gehen, ich will, dass du auf meinem Schwanz kommst !" ...
... "Oh ja, das kannst du haben ! Mein Gott, wie geil das ist, deinen Schwanz so durchzuficken, ich bin gleich soweit !" stöhnte sie und als es ihr kam blieb sie mit zuckender Möse auf mir sitzen. Ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln meinen Penis massierten und nur mitMühe gelang es mir, nicht schon abzuspritzen. Sie sank nach vorne, küsste mich und keuchte: "Dein Schwanz tut mir gut, der ist genau das richtige für meine heisse Muschi ! Dann steig ab, dreh dich um und ich schieb ihn dir von hinten rein !" gab ich zurück. Sie ging auf die Knie, ich schob ihr meinen Freudenspender von hinten in ihr schleimiges Fickloch und rammelte sie heftig ! Nach wenigen Minuten waren wir soweit und kamen fast gleichzeitig ! Mein Samen landete im Verhüterli und ich liess mein Glied noch einige Momente in ihr stecken um zu spüren, wie es ihre Möse nach dem Höhepunkt noch etwas molk. Im Bad spülte ich das Kondom runter und sie lutschte meinen müden Krieger sauber. Verschwitzt und fertig, wie wir waren, tat uns die gemeinsame Dusche gut, dann schliefen wir Arm in Arm ein. Da das folgende Wochenende kühl und nass war, bot es sich an, gemeinsam im Bett zu bleiben. Wir verbrachten in den folgenden Wochen viel Zeit zusammen, nicht nur im Bett...