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Ich träume
Datum: 11.12.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Anonymous
... dicht vor meinem Mund. Ich nehme das beschnittene Teil in die Hand, wichse es ein bisschen und lege dann meine Lippen um seine Eichel. Meine Zunge spielt darauf, fährt um sie herum. Ich werde richtig geil, vor allem als ich spüre, wie eine Hand an meinem Schwanz anfängt, diesen zu masturbieren. Mein Kopf hebt und senkt sich über den Schwanz vor mir. Ich versuche, ihn möglichst weit in meinen Rachen aufzunehmen, was mir nach einigen Versuchen auch gut gelingt. In dem Moment spüre ich etwas an meinem Poloch. Jemand schmiert mir etwas Cremiges drauf. Ich ahne, was jetzt folgen wird. Und da merke ich auch schon, wie sich ein steifer Penis an meinem Hinterloch zu schaffen macht. Behutsam versucht er, in mich einzudringen. Und dann ist er auch schon drin und fängt an, mich mit viel Gefühl in den Arsch zu ficken. Nie hätte ich geglaubt, dass sich das so toll anfühlt. Der Typ muss einen ziemlich langen und nicht zu dicken Schwanz haben. Sehr bald erreicht er meine Prostata und stimuliert sie sehr gekonnt mit seiner Eichel. Die Hand an meinem Schweif wichst mich dabei in gleichmäßigem Rhythmus immer weiter. Und ich erfreue mich an dem Schwanz in meinem Mund, den ich nun heftig lutsche. Es sind jetzt also drei, die sich auf unterschiedliche Weise um mich kümmern. Die wichsende Hand an meinem Schwanz muss die von dem Mädchen sein, denn ich sehe fünfe junge Männer um uns herum stehen, etwa in Höhe meiner Augen. Alle wichsen in unterschiedlichen Geschwindigkeit und mit ...
... verschiedenen Techniken ihre steifen Glieder. Ich weiß gar nicht, auf was ich mich besonders konzentrieren soll, auf den Schwanz in meinem Po, auf den in meinem Mund oder auf die Hand an meinem Penis. Alle drei bereiten mir viel Freude und ich hoffe, dass das noch so eine Weile bleibt. Nach etwa zehn Minuten merke ich aber, wie der Kerl, dessen Schwanz ich im Mund hab, unruhig wird. Er beginnt zu stöhnen, hebt immer wieder sein Becken, so dass sein Schwanz noch tiefer in meinen Rachen gleitet. Ich bereite mich auf seinen Samen vor und bin bereit, alles zu schlucken. Fast zur gleichen zeit spüre ich auch, wie der Schwanz in meinem Arsch seinen Rhythmus verändert. Er bewegt sich jetzt schneller, wird hektischer. Und dann spüre ich, wie er in mir abspritzt, wie seine Sahne mich füllt. Nur Minuten später zieht er sein immer noch mächtiges Teil aus mir heraus und ein anderer Schwanz übernimmt seinen Platz. Der ist etwas dicker, aber er hat keine Probleme in mich einzudringen, da mein Loch schon gut geweitet ist und durch den Öl-Einlauf und den Samen seines Vorgängers ein Eindringen sowieso deutlich erleichtert. Der Schwanz in meinem Mund fängt in diesem Augenblick an zu zucken. Und dann spritzt er auch schon seine Sahne in meinen Rachen. Fast gierig nehme ich sein Ejakulat in meinem Mund auf, schlucke, schlucke, schlucke. Immer mehr Sahne quillt aus seinem steifen Penis. Wie kann jemand so viel abspritzen? Einige Tropfen seines Samens fließen mir aus den Mundwinkeln, das meiste aber ...