1. Zwei mal Zwei ist gleich Vier


    Datum: 15.12.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sirene

    ... Die Spiralen des Besens verursachten eine ganz eigene Wirkung. Wenn ich dann auch noch versuchte, ihn leicht zu drehen, startete ich einen Höhenflug. Letztendlich waren und sind aber immer noch die eigenen Hände die wirksamste und angenehmste Methode. Auch heute noch nach so vielen Ehejahren, komme ich hin und wieder darauf zurück.
    
    Ich wollte erzählen von meinem ersten Treffen mit Hinni. Ich war diejenige, die die Initiative ergriff. Irgendwie musste ich ihn ja abwerben. Meine Freundin würde das verkraften können, sie würde ihn ohnehin nach kurzer Zeit wieder abservieren, wenn ihr ein anderer Schwanz über den Weg lief. Ich bin da ein wenig wählerischer. Es muss passen, nicht nur unten beziehungsweise in der Mitte. Hinni war charmant, immer guter Dinge, und er verstand es, einer Frau das Gefühl der Einmaligkeit zu vermitteln. Aber natürlich musste ich ihn auch irgendwie rumkriegen, und das geht nun mal besonders gut mit der unteren Mitte einer Frau.
    
    Ich verließ kurz die feiernde Runde, öffnete meine Bluse einen Knopf weiter, jetzt waren die Ansätze meiner Brüste deutlicher zu sehen, und ich zog schon mal vorsorglich meinen Slip aus. Man weiß ja nie, ob es nicht plötzlich ganz schnell gehen muss. Hinni erspähte sofort mein Dekolleté, ich erkannte es an seinem stieren Blick. Phase eins meiner Taktik: gelungen! Ich lockte ihn auf die Terrasse meiner Freundin, ob er mal eine mir unbekannte Blume, die dort wuchs, identifizieren könne. Dann bückte ich mich und schnupperte ...
    ... an der Blume. Mein Rock rutschte in die Höhe, und Hinni stand hinter mir. Ich präsentierte ihm das Geheimste einer Frau umrahmt von meinen feisten Pobacken. Ich weiß nicht mehr, um was für eine Blume es sich gehandelt hatte, denn Hinni trat von hinten an mich heran, ergriff mich an den Oberarmen und richtete mich auf. Dann entführte er mich um die Hausecke aus dem Gesichtsfeld der anderen und stellte mich an die Hauswand. Mit einer Hand knöpfte er einen weiteren Knopf meiner Bluse auf, und schon war sie drinnen verschwunden. Wir küssten uns tief und intensiv. Einen BH trug ich ja wie üblich nicht.
    
    Hinni presste sein Untergestell von vorne fest an mich heran, ich spürte und erahnte, was sich bei ihm tat. Beide Hände von ihm waren jetzt innerhalb meiner Bluse beschäftigt. Sie leisteten volle Überzeugungsarbeit. Ich wurde immer noch williger, geradezu willfährig. Ich griff nach seinem Hosenschlitz und öffnete ihn. Ihm erging es nicht anders als mir. Ich griff zu und führte ihn mir ein. Im Stehen an die Hauswand gelehnt, fickte er mich. Wenn jetzt einer von den anderen um die Hausecke gekommen wäre, wären wir enttarnt gewesen. In diesem Moment verschwendeten wir beide keinen Gedanken daran. Hinni tobte sich aus in mir, und ich hielt dagegen, damit er mir ja nicht auskommen würde. So ein Spontanfick hat was, es ist die Unbändigkeit, die einen überkommt. Hinzu kommt der Reiz des "Verbotenen", sowas tut man nicht.
    
    Es war der Beginn einer Affäre, die in unserer Ehe endete. Nun ...
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