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Yvonnes große Liebe 04
Datum: 20.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... in meine Scheide drückend, blickte sie zu mir hoch und ich konnte nicht anders, als sie lieb am Kopf zu streicheln. Dabei sah ich, wie sich Dieter hinter Cloe positionierte und mit einem Mal schrie Cloe laut auf. „Ja, fick mich richtig durch", stöhnte sie darauf und verlor dabei den Kontakt mit meiner Scham. Ohne es wirklich zu wollen, hatte ich aber bereits in ihre Haare gegriffen und presste nun ihren Kopf auf meine Scham. Sie hatte mich weiter geleckt, anfangs jedenfalls, später schrie sie nur noch, bis Dieter zu stöhnen anfing und nur noch in sie rein drückte. Dabei verlor sich aber jede Kraft aus meiner besten Freundin und der letzte Stoß von Dieter legte sie schlaff auf meinen Bauch. Schnell drehte ich sie um und kroch über sie. Zwischen ihren Beinen sah ich noch, wie der weißliche Schleim zwischen ihren Schamlippen hervorquoll, und stürzte gleich meinen Mund darauf. Nun durfte ich auch das erste Mal eine Frau schmecken, wobei Dieters Sperma noch ein gewisses Extra gab. Cloe blieb derweil nicht lange untätig, denn während sie ihre Beine weiter auseinander drückte, fühlte ich erneut ihre Zunge an meiner Scham. „Du schmeckst fantastisch", hörte ich sie wenig später loben und darauf legten sich ihre Arme um meinen Unterleib. Mich fest umklammernd, begann sie meinen Kitzler zu umspielen und bei der Art, wie sie es tat, war ich nicht ihr erstes Opfer. Natürlich folgte ich ihrem Spiel und alles was sie mit mir tat, konnte sie gleich an sich selber ...
... fühlen. Unser Spiel ging so lange, bis sich Dieter hinter mich kniete. Sofort gab Cloe meinen Unterleib frei und Dieter schob seinen inzwischen wieder harten Penis in meine nasse Scheide. Darauf zog er ihn aber raus und setzte ihn ohne Umschweife an meinen After. Cloe verhielt sich dabei ganz still, als schaue sie interessiert zu, wie ich anal genommen wurde. Inzwischen war es mein Hintern auch gewohnt, dass er von außen geöffnet wurde und da der Penis mit meinem Scheidensekret geschmiert war, tat es nicht weh. Dieter drang tief in mich ein, erst darauf fühlte ich wieder die Zunge von Cloe. Nun krachten aber alle Gefühle aufeinander und wie von Sinnen stürzte ich mich auf Cloes Scheide. Meine Zunge hämmerte ein wahres Trommelfeuer auf ihre Klitoris, und als ich darauf meinen Mund über ihre Scham stülpte und meine Zunge zwischen ihre Schamlippen drückte, spritzte sie mir direkt in den Mund. Bei mir war es nicht anders, denn dieses Abspritzen gab mir den letzten Kick, der mich von dieser Welt pustete. Als ich zurückkam, hatte Cloe mich in dem Arm und wir saßen auf zwei Pfützen. Dieter war bei uns und das Strahlen in seinem Gesicht zeigte die Freude, die wir ihm beschert hatten. Der Tag war für uns aber noch nicht zu Ende, denn nach einer kleinen Pause ging es bis zur Nacht weiter. Dabei bekam jeder mal seinen Abschuss in die lila Wolken, wobei die Anderen weiter machten. Als wir uns schließlich zum Schlafen in Dieters Arm legten, waren wir uns einig, für immer ...