1. Die Story von Susie und Tina 2/3


    Datum: 21.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire

    ... ihn ganz in sich aufgenommen hat fragt sie dann: „Sieht es sehr schlimm aus und glauben sie das sie das hinbekommen können"?
    
    „Nun das kann ich erst nach ein paar Gründlichen Untersuchungen genau beurteilen Gnädige Frau", dabei packt er Helen fest bei den Hüften und stößt zwei, drei Mal kräftig in sie hinein. „Hm wirklich nicht gut gepflegt worden. Hat sich doch einiges an Rost und Spinnweben neben den Verkalkungen, welche von den nicht abgebauten Durchspülungen herrühren, angesammelt. Aber gute Frau deswegen bin ich ja hier und werde mein Bestes geben. Seien sie also mal nicht besorgt, sondern guter Dinge", klärt sie der Monteur dann auf.
    
    „Oh ja das stimmt. Mit dem durchspülen hat es mein Mann seit ein paar Jahren nicht mehr so wie am Anfang. Da konnte er gar nicht oft genug spülen", spielt Helen weiter die klagende Ehefrau.
    
    „Gut es wird zwar ein wenig Arbeit benötigen aber wie gesagt ich denke das bekomme ich genauso wie das hier", in diesem Moment greift er mit einer Hand um sie herum an ihre Brust „in den Griff! Also lassen sie mich nur mal machen"!
    
    Dann packt der Monteur sie wieder mit beiden Händen an den Hüften und beginnt sich sachte in ihr zu bewegen. Dabei lässt er nur sein Becken kreisen, was natürlich bewirkt das Helen sein Rohrdurchspülungswerkzeug deutlich an ihre Scheidenwände rotieren fühlt.
    
    „Oh das ist wohl eine besondere Technik oder wie", stöhnt Helen dabei.
    
    „Nun wie gesagt Gnädige Frau, zuerst muss man sich um den Rost und die ...
    ... Verkalkungen kümmern, diese ein wenig lockern. Sonst bringt das rein gar nichts", antwortet ihr der Monteur.
    
    „Das sollte keine Beschwerde sein, immerhin wissen sie am besten was zu tun ist", erwidert Helen und lässt ihren Hintern in der Entgegengesetzen Richtung ebenfalls kreisen.
    
    Mit den Worten gut dann wollen wir mal schauen ob sich schon was gelockert hat, stößt er wieder ein paar Mal tief und fest in sie hinein. Genüsslich senkt Helen ihren Oberkörper hinab und bettet ihren Kopf auf das Kopfkissen. Geht sie ja davon aus das der Monteur nun richtig loslegen wird. Doch wieder überrascht dieser sie. Denn anstatt ihr Rohr nun deutlich zu bearbeiten entzieht dieser ihr sein Werkzeug. Gespannt wartet Helen ab, welche Behandlung dieser nun für das Beste hält. Da spürt sie auch schon einen Waschlappen, wie dieser den Eingang ihres Rohres zu säubern beginnt.
    
    „Huch", entfährt es ihr. „Damit hätte ich nun aber gar nicht gerechnet", kommentiert sie dann ihren Ausruf.
    
    „Kein Problem Gnädigste, aber hier und da muss man auch ein wenig an der Schmierung des Rohres arbeiten", klärt sie dann der Monteur darüber auf, weshalb er nun diese Arbeit verrichtet.
    
    „Ja klar muss so ein Rohr gut geschmiert sein, damit das Werkzeug auch gescheite Arbeit verrichten kann", sagt Helen so als ob sie es mehr zu sich selbst sagen würde und fühlt dabei wie sich seine Zunge tiefer in sie hineinbohrt. Sie versucht so gut und tief es geht mit Schmierfett zu benetzen. Bevor er den Waschlappen wieder ...
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