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Der Schmied aus Intal Kapitel 12/13
Datum: 27.12.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
Kapitel 12 Hier sah ich einen Mann und eine Frau durch den Wald kommen. Aus welchem Grund auch immer, versteckte ich mich hinter einem großen Felsen, der zu meiner linken lag. Es war selten, dass zwei Menschen hier heraufkamen, dieses Stück Land wurde nicht genutzt. Dafür war es zu klein und hoch. Ich erkannte die Frau des Schulzen, eine dralle, kleine Person und den Müller des Dorfes. Meine Neugierde war sofort geweckt. Sie sahen nicht danach aus, als wenn sie Kräuter und Pilze sammeln wollten. Also, was wollten sie hier? Nicht weit von mir, in der Entfernung, aus der man einen Menschen sprechen hören und gerade noch verstehen konnte, blieben sie auf dem sonnenüberfluteten Gras stehen und sahen sich aufmerksam um. Ich hatte mich rechtzeitig und gut versteckt, daher entdeckten sie mich nicht. Ich lugte erst um die Ecke, als ich ein Kichern der Frau vernahm. Sie standen sich umarmt gegenüber und küssten sich innig und ausdauernd, während sie sich gegenseitig die Hintern tätschelten. Kurze Zeit später ließen sie voneinander ab, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib und waren im Nu unbekleidet. Er hatte einen zu dicken Bauch und zu dünne Beine, wie ich fand, allerdings war sie mit ihrer gedrungenen Gestalt, den hängenden Brüsten und den zu kurzen Beinen auch keine Schönheit in meinen Augen. Sofort umschlangen sie sich erneut, küssten und rieben sich aneinander, bis die Frau sich auf ein Mal auf die Knie fallen ließ. Sie umfasste seine steife Rute und streichelte ...
... sie zärtlich, während er mit hängenden Armen dastand und zuschaute. Sein Ding wuchs kaum. Ich fand, dass meiner viel schöner und größer war, auch der Umfang war bei ihm nicht ausgeprägt. Alles in allem halb so groß wie meiner. Da ich hier zum ersten Mal einen anderen Mann im erregten Zustand sah, dachte ich, dass er unterentwickelt sei und ich normal. Nach einer kurzen Zeit begann er genussvoll zu grunzen und sie rieb den wackeren Soldaten schneller. An diesem Punkt packte er ihre Haare und sie sein Becken. Sie grätschte ihre Beine auseinander, sodass sie tiefer kam und er zog ihren Kopf zu sich heran. Die geschwollene, unbedeckte Spitze seiner Wurzel legte sich an ihre Lippen, fand Einlass, und verschwand in ihrem Mund. Er stöhnte gewaltig auf, schob sich bis zur Hälfte hinein. Sofort zog er ihn heraus, indem er den Kopf der Frau von sich schob, um den Vorgang zu wiederholen. Er ließ sie los und sie fuhr von alleine fort. Mir wurde heiß bei dem Anblick, so was hatte ich zuvor nie gesehen. Gebannt schaute ich auf das, was geschah, nicht ohne dass ich meine Hose öffnete und Hand an mich legte. Es war zu aufregend. Der Mann wurde lauter, und als er anfing zu brüllen, konnte ich sehen, wie sie anfing zu saugen, ihre Wangen bekamen kleine Einbuchtungen. Sekunden später verließ sein winziges, geschrumpftes Glied seinen Platz und ein kleines Rinnsal von Flüssigkeit tropfte herunter. Sie drehte sich zur Seite und spuckte den Rest aus. Kaum war das geschehen, ließ sie ...