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Malaga
Datum: 27.12.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: DeutschTürkisch
... wieder, ihre multiplen Orgasmen sorgten dafür, dass sie nicht mal mehr Stöhnen konnte. Ihr Kopf war knallrot, sie krallte sich im Bett fest und hatte den Mund weit aufgerissen und die Augen zu. Manu und ich nahmen Carla jetzt richtig schön ran, allerdings kam er nach etwa 10 Minuten zum Orgasmus und spritzte ihr seine Ladung in den Arsch, zog seinen Schwanz raus und setzte sich aufs Bett und sah zu, wie ich Carla weiter fickte. Ich schob sie von mir runter, legte sie flach auf den Bauch und Schob ihr meinen Schwanz von hinten schön wieder in die Fotze und fickte sie jetzt immer härter. Man hörte Carla nur laut, schnell und tief atmen, ihr Körper zuckte immer und immer wieder zusammen, als sei sie unter Strom. Die Fähigkeit etwas zu sagen, schien sie in dem Moment völlig verloren zu haben. Um ihr den Rest zu geben, packte ich sie an den Haaren, zog ihren Kopf nach oben und rammte mit langen, harten Stößen meinen Schwanz immer wieder in sie rein. Geil wie ich war, wollte ich auch nur noch zum Orgasmus kommen, stieß weiter kräftig zu und spritzte ihr meine Ladung erleichtert in die geile Pussy und ließ dann von ihr ab. Carla war völlig fertig, noch heftiger als am Tag davor. Sie lag flach im Bett und sagte kein Wort. Beim Blick zu Marie sah ich ihr ihre Geilheit an, ging zu ihr rüber, ließ mir meinen Schwanz sauber lutschen und sagte ihr dann, dass sie sich anziehen soll. An ihrer Reaktion merkte ich, dass sie damit gerechnet hat, dass ich sie ficke, aber ich wollte ...
... sie noch weiter auf die Folter spannen. Auch ich zog mich an, ging noch mal zu Manu und Carla, haute Carla auf den Arsch und wir verließen das Zimmer mit einem fröhlichen "Adios". Wir beschlossen zu Fuß nach Hause zu gehen. Marie zog ihre High-Heels aus und ging Barfuß. Ihre Geilheit wurde während dieser Zeit nicht weniger, jeden halbwegs attraktiven Typen und jede halbwegs attraktive Frau sah sie lüstern an. Ich hätte sie an Ort und Stelle, mitten in der Stadt, rannehmen können, es hätte sie nicht gestört, ganz im Gegenteil. Zurück im Apartment ließ ich mir von Marie, kaum das wir drin waren, schön den Schwanz lutschen. Sie zog sich schnell nackt aus, lutschte meinen Schwanz wie wild und war geil wie selten. Als sie mich zum abspritzen brachte, sagte ich ihr, dass wir duschen gehen sollten, was wir dann auch taten. Wir seiften uns gegenseitig ein, spielten an unseren Körpern und Marie wurde dabei immer geiler. Kaum aus der Dusche raus sagte ich ihr, dass ich Müde bin und machte mich Bettfertig. Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte, voller Geilheit und Enttäuschung machte auch sie sich fertig fürs Bett. Als wir ins Bett gingen, stand ich nochmal auf und ging an meinen Koffer. Ich hatte Handfesseln dabei, legte diese Marie an und fixierte sie am Bett. "Damit du dich auch nicht anfasst" sagte ich ihr, gab ihr einen Kuss und legte mich neben sie. Schnell schlief ich ein, obwohl mich die gefesselte Marie ganz schön scharf machte. Selten erinnere ich mich an meine ...