1. Frank Langhans Lehr und Wanderjahre 02


    Datum: 02.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySavoringTraveler

    ... fangen die Mädels an zu stöhnen „scopami ... fottiti ... fick mich ... leck mich ..." .
    
    Reitend auf Frank, der sozusagen auf die Matratze gepinnt ist, fangen nun Antonella und Giovanna an sich gegenseitig zu verwöhnen. Ihre Münder finden sich, während ihre Fotzen auf Frank reiten. Frank nutzt die Gelegenheit, als seine Gespielinnen zu sehr auf sich konzentriert sind und windet sich unter den Körpern heraus. Alle drei knien nun mit ihren Gesichtern zusammen, und Frank nimmt die beiden, jede an einem Nippel und zieht ihre Körper nach unten, wo nun beide äußerst willig an seinem Schwanz saugen. Antonella ist zu seiner Rechten, stellt er nun fest, sie war also die, die auf seinem Schwanz geritten hatte. Also ist nun Giovanna an der Reihe. Er hält ihre rotbraunen Haare, zieht sie von seinem Rohr weg und positioniert sie vor sich, so dass er ihn nun seinen Kolben von hinten in die Fotze schieben kann. Antonella sucht sich ebenfalls ein neues Plätzchen, und liegt nun mit weit gespreizten Beinen vor Giovannas Gesicht.
    
    „Giovanna, du kleine Sau, ich spritz die in die Fotze" stöhnt Frank, und rammt ihr seinen Prügel tief in die junge enge Möse. Auch Giovanna ist so weit und Antonella, die nun gut von Giovanna geleckt wird, sowieso. Und so kommen alle drei, in dem Moment, in dem Giovannas Möse von Franks Ficksaft geflutet wird. Erschöpft fallen die beiden, Frank und Giovanna, auf Antonella. Ein geiler, feuchter Haufen müder Körper, glücklich und eng umschlungen und wenig später ...
    ... kann man auf dem Campingplatz nur noch das ruhige Atmen von drei schlafenden Campern hören.
    
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    „Azzurro ...Il pomeriggio è troppo azzurro ... e lungo per me " singen die drei den alten Celentano Song lauthals mit. Immer wieder dreht Antonella am Radio, bis sie die richten Lieder findet und wieder stimmen alle ein. Frank mehr ein „Azzurro ... lalalalala lalalalal lalala per me!", die beiden Italienerinnen schon textsicherer.
    
    Die Sonne scheint, der Himmel blau, genauso wie im Lied. Brinkötter schnurrt gemütlich auf der Autobahn und am frühen Nachmittag nähern sie sich den Vororten von Rom.
    
    „Warum bleibst du heute Nacht nicht bei uns?", flirtet Giovanna, „mein Vater ist sicher noch unterwegs für seine Firma und die Bude ist sturmfrei."
    
    „Warum nicht, ich habe ja keinen festen Zeitplan und ein Quartier bei Rom, das hört sich gut an."
    
    Der Verkehr ist chaotisch, wie mag das erst im Zentrum sein, denkt sich Frank. Giovanna, die den Stadtteil wie aus der Westentasche kenn, weist ihr zielsicher in ein kleines Viertel mit modernen Häusern.
    
    Antonella rührt den Topf mit der Pasta, die Tomatensauce blubbert daneben vor sich hin und Giovanna kommt mit zwei Flaschen Wein aus dem Keller zurück. „Aus der Schatzkammer von Papa," kichert sie.
    
    „Was macht dein Vater eigentlich genau?" will Frank wissen.
    
    „Die Firma arbeitet an der Entwicklung von Batterien. Irgendeine neue, wohl recht revolutionäre Anwendung. Genaues weiß ich auch nicht, ich kenne mich mit sowas auch nicht ...
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