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Verwandtenbesuch
Datum: 05.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... Aussicht auf einen Deep Throat", murmelte Oliver und erntete dafür einen sanften Biss in seine Eichel. "Pass auf, was du machst", bat sie noch, "ich will nicht ersticken." "Stell dir mal den Grabstein vor", grinste Olli und schob vorsichtig seine harte Möhre in ihren Schlund. "Sie konnte Deep Throat." Seine Cousine verdrehte die Augen, denn zum Antworten war es zu spät. Bedauerlicherweise hatte sie auch aufgehört zu masturbieren. 'Vermutlich muss sie sich zu sehr konzentrieren', dachte Oliver, der langsam in ihre enge Kehle glitt. Er spürte, wie sie schluckte und zog sein Möhrchen wieder heraus. Franzi holte tief Luft. "Das klappt schon recht gut", wunderte sie sich, "weiter. Oder willst du nicht mehr?" "Du wirst es nicht für möglich halten", erwiderte er. "Aber wir sollten das wirklich auf ein anderes Mal verschieben. Bis ich komme, ist deine Kehle wund." "Schade. Ich hätte mich gerne so bei dir bedankt. Aber du hast recht. Komm, einmal noch." Erneut öffnete sie ihren Schlund, nahm seinen Riemen bis zu den Schamhaaren auf. Diesmal blieb Oliver einige Sekunden in ihrer Kehle bis sie ihm Zeichen gab. Unter leichtem Bedauern zog Oliver seinen speichelnassen Riemen ans Licht. Aber heute hatte es wirklich keinen Sinn. Nicht, nachdem er die letzten acht Stunden schon zweimal gekommen war. "Bleib so", ...
... forderte seine Cousine, als er sich zu ihr ins Bett legen wollte. Stattdessen drehte sie sich, robbte an den Rand, bis sie ihre Pussy in Stellung gebracht hatte. Mit einer Hand führte sie ihn ein, mit der anderen begann sie ihren Kitzler zu kraulen. Sie schien ihre unersättlichen fünf Minuten zu haben, denn selbst, nachdem sie gekommen war, machte sie unerbittlich weiter. "Ja, fick mich, du Schwein, fick deine geile Cousine", flüsterte sie dabei, während er schmatzend ihre nasse Pussy malträtierte. Er wurde schneller, stieß härter, klammerte sich an ihrem Hintern fest, als sie wegzurutschen drohte, doch Franziska hielt mit. Ihre Finger glitten im Eiltempo über ihren Kitzler, während er sie fickte wie ein Kaninchen. Erneut wurde sie eng, grunzte leise ihren Orgasmus in die Ellenbogenbeuge, um ihren Mann nicht zu wecken. Dennoch machte sie weiter, gab allerdings Olli Unterstützung, indem sie mit zwei Fingern der anderen Hand seinen Harten zusammenpresste und somit künstlich ihre Muschi verlängerte. "Komm endlich", murmelte sie dabei, "spritz mich voll. Gib mir dein Sperma." Olli brauchte noch einen Augenblick, aber schließlich erhörte er ihr Flehen. Franziskas Sohn wurde genau neun Monate nach diesem Ereignis geboren. Der Zeitpunkt hatte sich rein zufällig so ergeben - ein Schelm, wer anderes dabei denkt. ENDE