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Die Bar
Datum: 13.01.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Peter Wegener
Langsam wurde es leer in der Bar. War um halb zwei auch nicht ganz verwunderlich. Meine Hoffnung, dass ich für heute Nacht jemanden kennenlernen würde und das Bett teilen könnte, hatte sich leider nicht erfüllt. Mein Dritter Caipirinha war auch leer und ich überlegte mir, ob ich mir noch einen gönnen sollte. Nachdem die Bardame nun schon zum wiederholten Male zu mir herübersah und mir zulächelte, beschloss ich, einen letzten mit ihr an der Bar zu trinken. Ich ging also an die Bar, stellte mich aber seitlich hin und bestellte einen Caipi. Von meiner Stellung aus konnte ich den ganzen Gang hinter den Tresen einsehen. "Ja mein Lieber. Kommt sofort! Darf es zum Abschluss ein Caipi Spezial sein?" Sie lachte mich mit glockenheller Stimme an. "Ja, das darf es gerne sein, Hauptsache ich kann mich in ihrer bezaubernden Nähe aufhalten!" Sie lachte noch einmal, dann ging sie zwei Schritte nach links und bückte sich, um ein Caipirinha-Glas aus dem unteren Schrank zu holen. Mir fielen fast die Augen aus, als ich sah, wie sie sich bückte. Die Beine durchgedrückt und dann den Oberkörper runter, so dass in der Hüfte ein scharfer Knick entstand. Sie präsentierte einen wunderschönen Arsch, der nur von einem kurzen Rock bedeckt wurde. Sie kam gar nicht mehr hoch! Dann ließ sie ihre Hand über den Rock gleiten und schob ihn tatsächlich bis zur Taille hoch! Ihre prallen Schenkel wurden nur noch von einem schmalen, dunkelblauen Slip bedeckt. Sie wetzte ein paarmal den Arsch hin und her und ...
... lachte von unten, als sie sah, wie ich dem Schauspiel mit weit aufgerissenen Augen folgte. Ein lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund, als sie jetzt auch noch ganz frech den Slip aus ihrem Schritt zog und ein glitzernder Plug in ihrem Poloch zum Vorschein kam. Sie brachte jetzt das Glas hoch und kam wieder zu mir herüber, allerdings ohne den Rock wieder nach unten zu schieben. "Gefällt dir, was du siehst?" Ich nickte und versuchte meinen trockenen Mund wieder feucht zu bekommen. Wenn jetzt jemand hergekommen wäre - es waren immerhin noch acht bis zehn Leute in der Bar, hätte jeder ihren blanken Schoß sehen können. "Und wie gefällt dir das?" fragte sie ganz unschuldig, und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Nach kurzer Zeit klaffte die Bluse weit auf und zeigte ihre Brüste, die im gleichfarbigen BH wie der Slip steckten. Sie hatte überhaupt keine Bedenken, dass jemand anderes zuschauen könnte. Fast konnte man annehmen, dies hätte ihr noch besonders gefallen. Sie langte links und rechts hinein und hob die beiden fleischigen Prachtexemplare aus ihrem Gefängnis. Sie drückte sie mit den Armen etwas zusammen und öffnete gleichzeitig die Bluse, dass ich die ganze Pracht bewundern konnte. Ich leckte vor Lust über meine Lippen und fühlte, wie mein Prachtkerl stramm in der Hose stand. "Willst du lecken? Etwa so?" fragte sie frech, drückte eine Brust nach oben und konnte mit der Zungenspitze gerade so den Nippel erreichen. Ich schaute mich um, aber keiner nahm von uns Notiz. Sie leckte rund ...