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Luxus MILF 02
Datum: 25.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: by_Faith_
... an. »Ich wusste nicht, dass du darauf abfährst«, gestand Jan, »Für mich war es unglaublich, weil ich dich in Ruhe anfassen und spüren durfte. Deine Haut ist fantastisch zart und die Verpackung ist der Hammer.« Cassandra lächelte ihn geschmeichelt an. »Beim nächsten Mal gehen wir gleich ins Bett und essen später. Es tut mir leid, dass ich uns mit dem Dinner gequält habe.« »Pizza kann man wunderbar im Bett essen«, schlug Jan vor. Er ließ seine flache Hand über ihr Bein, bis zur Fußspitze gleiten und zog ihr die exklusiven High Heels vorsichtig an. »Meine Beine fühlen sich noch wie Pudding an«, sagte Cassandra. Sie spürte das Nachglühen des Höhepunktes in ihrem Unterleib und sagte: »Ich glaube nicht, dass ich mich momentan in den Schuhen bewegen kann.« »Das musst du nicht«, sagte Jan und schob seine Arme unter ihre Kniekehlen und den Rücken, um sie, eng an seinen Oberkörper gedrückt, anzuheben. Er trug sie aus dem Wintergarten in den großen Flur. Cassandra fühlte sich wie Whitney Houston in den Armen von Kevin Costner in dem Film Bodyguard. Die Situation war eine andere, die Pose stimmte. Es war ihr erster Kinofilm, in dem sie als Teenager ohne ihre Eltern, mit einer Freundin gewesen war -- das blieb in Erinnerung. In diesem Moment, als sie Jan durch ihr Haus trug, erfüllte sich ein kleiner Mädchentraum von Cassandra. Von ihrem Ex-Mann war sie nicht einmal in der Hochzeitsnacht über die Schwelle getragen worden. Jan bog zum unteren Wohnzimmer ab, zur ...
... Spielwiese ihres ersten Abends. »Lasse uns nach oben gehen«, flüsterte Cassandra auf seinen Armen. »Du hast uns nie erlaubt, nach oben zu gehen«, grinste Jan. »Die Freunde von Max sollen nicht oben spielen, meine Freunde dürfen das«, flirtete Cassandra und fragte: »Schaffst du die Treppe mit mir?« Jan schaffte es mühelos, sie die Treppe nach oben zu tragen. In der oberen Etage befanden sich die privaten Räume, die der Familie vorbehalten waren. Sie lotste ihn zur ersten Tür des oberen Flurs. Er trug Cassandra bis zum Doppelbett, das mit lachsfarbenem Satin überzogen war und legte sie behutsam drauf ab. Eine LED-Leiste unter dem Bett tauchte den Raum in ein warmes, indirektes Licht. Die Rollläden der Fensterfront waren geschlossen, die gegenüberliegende Wand dominierte ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren. »Wow!«, sagte Jan. »Das ist ein Gästezimmer, mein Schlafzimmer sieht nicht so aufgeräumt aus.« »Ich meine dich«, sagte Jan und kam zu Cassandra aufs Bett. Sie lag entspannt auf der Seite. Ein Bein war ausgestreckt, das andere leicht angezogen und sie stützte ihren Kopf auf der Hand ab. Jan legte sich neben sie und streichelte ehrfürchtig von ihren Rippenbögen zu den Brüsten und umkreiste ihre Brustwarzen mit seinem Zeigefinger. Cassandra schwelgte in seiner Zuneigung und schaute an Jans Körper entlang. Seine Erektion war deutlich zu erkennen. Sie griff nach dem Schaft und streichelte ihn. »Ich will nicht wie ein Papagei klingen«, setzte Jan an, »Aber ...