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Luxus MILF 02
Datum: 25.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: by_Faith_
... Beine streichelten, soweit er diese mit den Armen erreichte, gingen seine Bewegungen in leichte Stöße über. Cassandra lachte heißer und fing jeden Schubs, der gegen ihren Hintern stieß, mit den aufgestützten Armen ab. »Was ist?«, fragte Jan. »Lass es klatschen!«, jubelte Cassandra und lachte ihr Spiegelbild in den Schranktüren an. Sie sah sich in dieser demütigen Pose und hinter ihr ragte dieser junge Stier auf. Cassandra sah und fühlte Jans Hände, fest um ihre Taille greifen. Er erhöhte das Tempo, bis seine Lenden hörbar gegen ihre Pobacken klatschten. Die Muskeln seiner angespannten Arme traten hervor und Cassandra kommentierte jeden Stoß, am tiefsten Punkt mit einem triebhaften Stöhnen. Sie senkte ihre Schultern ab, bis sie auf dem angenehm kühlen Satinbezug ruhten, schmiegte ihre Wange an den zarten Stoff und hielt ihren Hintern tapfer oben. Jan tobte sich hinter ihr und in ihr aus, bis er schweißgebadet in ihr kam und sich ermattet neben sie auf das Laken sinken ließ. »Soll ich dich lecken?«, schnaufte er. Cassandra schüttelte den Kopf und sagte: »Ich bin glücklich.« Jan entsorgte das Kondom neben dem Bett, reinigte sich und fand zurück in Cassandras Arme. »Das Kuscheln nach dem Sex ist fast so toll wie der Sex davor«, brummte Jan. Cassandra fuhr ihm verträumt durch die Haare und stimmte ihm mit wohligem Brummen zu. »Langsam machst du mir Angst«, sagte sie. Sie genossen die Intimität minutenlang schweigend, bis Cassandra sagte: »Wenn du mich ...
... das nächste Mal besuchst, stehst du bitte nicht wie ein schüchterner Konfirmand vor der Haustür. Trete die Tür ein und rufe: „Hier bin ich!".« »Sag das nicht, wenn du es nicht so meinst«, grinste Jan. »Du weißt, was ich meine.« »Es tut mir leid, dass ich mein Fahrrad gedankenlos in die Einfahrt gestellt habe«, sagte Jan. »Wie kommst du darauf?«, fragte Cassandra in seinem Arm. »Ich finde es spannend, dass keiner weiß, was zwischen uns läuft. Es ist der Hammer und das Geheimnisvolle macht es noch krasser.« »Ich bin froh, dass du das so siehst«, sagte Cassandra und küsste ihn, »Dieses Doppelleben hat seinen Reiz.« »Und ich habe überlegt, mit dem Auto meiner Mutter zu kommen«, lachte Jan, »Der alte Fiesta ist stadtbekannt und der passt nicht hinter die Hecke in deinem Vorgarten.« »Ach stimmt, du hast den Führerschein im Frühjahr gemacht.« »Seit dem bin ich das Taxi für die anderen, wenn mir meine Mutter die Schlüssel gibt.« Cassandra sprang aus dem Bett. Mit ihren High Heels in den Händen ging sie auf den Sohlen ihrer Nylons lautlos zur Tür und schaute zu Jan. »Steh auf! Es ist zu früh zum Schlafen.« Jan schaute auf die Uhr, die auf dem Nachttisch stand. Es war kurz nach null Uhr. »Was hast du vor?« »Zieh deine Hose und die Schuhe an, deine Sachen liegen noch unten im Flur. Ich komme nach.« Cassandra ging ins obere Bad, fuhr sich mit einem Waschlappen durch den Schritt und überlegte: Der Tanga dieses Sets war ein durchnässtes Häufchen ...