-
Luxus MILF 02
Datum: 25.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: by_Faith_
... Fahrt. In High Heels und Dessous ohne Slip, mit einem Trenchcoat, war sie noch nie außer Haus gewesen. »Soll ich da vorne abfahren und umkehren?«, fragte Jan nach zwanzig Minuten. »Möchtest du umkehren?« »Nee, aber ich will nicht so viel Sprit verblasen.« Cassandra strich ihm lächelnd durchs Haar und schwieg, der Junge war so süß, mit seiner umsichtigen Art. »Fahr einfach«, ermutigte sie ihn. Cassandra saß ihm zugewandt, soweit es der Sicherheitsgurt zuließ, und genoss die Freude in seinen Augen, als ihr eine Idee kam. Sie machte Eingaben auf dem Display der Mittelkonsole. Der Computer prognostizierte eine Fahrzeit von fünfeinhalb Stunden. »Was hältst du von einem Wochenende in Paris?«, fragte Cassandra. »Was?« »Paris ist eine Stadt in Frankreich.« »Ich weiß«, hauchte Jan ungläubig. »Bist du fit?« »Ja«, sagte Jan euphorisch. »Kannst du deiner Mutter eine glaubwürdige Geschichte erzählen, warum du bis Montag weg bist und in der ich nicht vorkomme?« »Das kriege ich hin«, sagte Jan und schaute mit großen Augen zu Cassandra, die ihn gelassen anlächelte. »Krass«, sagte Jan, »Paris, da war ich noch nie.« »Also machen wir das?« Jan nickte und konzentrierte sich auf die Fahrbahn. Das Navi zeigt, dass er noch lange auf dieser Autobahn bleiben musste. »Was machen wir in Paris?«, hörte sie Jan fragen. Im selben Moment nahm der Gesprächsteilnehmer den Anruf ihres Smartphones entgegen. Cassandra erklärte dem Hotelmanager eines ...
... Luxushotels in fließendem Französisch, dass sie gegen sechs Uhr morgens in Paris eintreffen und umgehend in ein Zimmer einchecken möchten. Der Mann machte ihr wenig Hoffnung auf ein freies Zimmer. Ein Check-in war um diese Uhrzeit nicht vorgesehen. Cassandra blieb freundlich und fragte, für wann eine Buchung möglich sei. Für eine verbindliche Buchung verlangte der Hotelmanager ihre Kreditkartennummer. Cassandra zückte ihre schwarze Mastercard aus dem Portemonnaie und las ihm die Ziffernfolge vor. Nach einigen Sekunden schweigen, räumte der Herr ein, dass eine Junior-Suite ab sofort verfügbar sein. Er entschuldigte sich, dass ihm diese Option vorher entgangen war. Cassandra sah ihm diesen Fauxpas nach, reservierte die Suite für zwei Nächte und bedankte sich für seine Hilfe. »Was hast du gefragt?«, fragte Cassandra zu Jan gerichtet. »Was wir in Paris machen?« »Kurz ausruhen, gediegen frühstücken und dann müssen wir shoppen gehen«, erklärte Cassandra und schlug die untere Hälfte ihres Trenchcoats zur Seite. »Ich habe NICHTS anzuziehen«, stellte sie wahrheitsgemäß fest. Der Anblick ihres Beins, vom Schoß bis zur Spitze des verchromten Absatzes ihres Schuhs, war für Jan so spannend, dass der Spurhalteassistent in Aktion trat und ihm einen Schrecken einjagte. »Sorry, das war dumm von mir«, gestand Cassandra ihren Fehler ein und verdeckte ihr Bein mit betretenem Gesichtsausdruck. Sie ließ Jan in Ruhe fahren und erinnerte sich, dass seit einer halben Stunde Samstag war. ...