1. Der Kinobesuch


    Datum: 30.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysvladcjelly

    Ich stehe vor dem Kino, schaue noch einmal auf die Adresse in deiner E-Mail. Hier muss es sein. Ich bin etwas zu spät, aber du meintest, falls der Film schon losgegangen ist, sitzt du ganz hinten und wartest.
    
    Ich löse das Ticket für „Kiss the Cook", der hier als Arthouse-Vorstellung läuft. Als ich den Saal betrete, läuft noch das Vorprogramm. Zuerst denke ich, ich bin im falschen Film -- der Saal ist fast leer. In der Mitte sitzt ein Pärchen. Doch dann sehe ich dich im Lichtschein der Leinwand ganz hinten sitzen und steige die Stufen zu dir hoch.
    
    Du sitzt in der Mitte der Sitzreihe. Im flackernden Licht sehe ich, dass du ein luftiges Sommerkleid anhast, deine Beine sind bis zur Mitte deiner Oberschenkel frei. Ich setzte mich neben dich, greife deine Hand, die auf deinem Oberschenkel liegt und berühre dabei die nackte Haut deines Schenkels. Du drückst meine Hand, aber wir sehen beide weiter zur Leinwand. Das andere Pärchen sitzt 5 Reihen vor uns. Meine Hand löst sich von deiner und bleibt auf deinem Oberschenkel liegen, kurz unter dem Saum deines Kleides, deine Hand legt sich auf meinen Arm.
    
    „Schön, dass du hier bist" flüstere ich. Zur Antwort drückst du meinen Arm, streichelst ihn.
    
    Meine Finger berühren die Innenseite deiner Schenkel, streicheln die weiche Haut. Ich fahre nur leicht mit den Fingerspitzen darüber und sehe die Gänsehaut auf deinem Arm im flackernden Lichtschein der Leinwand. Du schiebst dich auf dem Sitz weiter nach vorne, dein Kleid rutscht dabei ...
    ... höher, gibt den Blick auf dein Höschen frei, dass sich eng an dich schmiegt, Konturen erahnen lässt. Meine Hand ist dabei automatisch näher an deinen Schoß gewandert, liegt nahen an deinem Höschen. Die Haut ist weicher hier oben. Meine Finger berühren dich fast nicht, bewegen sich über der Haut, streifen dich nur manchmal. Ich spüre, wie du seufzt. Meine Finger fahren sehr knapp an deinem Höschen vorbei, weiter nach unten, zwischen deine Beine. Du öffnest unwillkürlich deine Schenkel etwas weiter für mich, ich spüre die Wärme in deinem Schoß, eine feuchte Wärme. Ich mag das. Du willst dich meinen Fingern entgegen schieben, aber ich lasse die Berührung noch nicht zu. Du drückst meinen Arm fester, willst ihn zu dir ziehen, willst diese Berührung. Plötzlich lege ich meine flache Hand auf dein Höschen, auf deinen Schamhügel über deine Schamlippen.
    
    Ein lautes Seufzen entkommt dir, gerade in einer leisen Stelle im Saal. Die Frau dreht sich um, schaut kurz zu uns und tuschelt dann kurz mit ihrem Partner.
    
    Meine Hand drückt auf deinen Schamhügel, mein Daumen streicht leicht über das Höschen, über die darunter liegenden Schamlippen, drückt, als er über deinem Kitzler ist. Ich sehe, dass deine Brustwarzen aufgerichtet sind, sich deutlich unter deinem Kleid abzeichnen. Du bemerkst meinen Blick und fährst mit deiner Hand über deine Brust, streichelst deine Brustwarze, kneifst sie, ziehst an ihr, liebkost nun deine beiden Brüste.
    
    Ich lasse von dir ab, erhebe mich kurz, öffne meine ...
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