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Fotophobie
Datum: 02.02.2023, Kategorien: Partnertausch, Autor: Tanner69
... Claudia, die Rita leicht überragt, reicht ein Greif nicht ganz, selbst bei großen Händen. Beide haben sehr knackige Hintern vorzuweisen, wobei der von Claudia ebenfalls mehr als einen Greif benötigt. Und beide Frauen bewegen sich auf langen, schlanken Stelzen, die dann an ihren knackigen Arschkugeln enden. Noch was vergessen? Ja, die vollen langen Haare, die ihre hübschen Gesichter mit den vollen Lippen umrahmen. Die eine brünett, die andere mittelblond. Von den beiden würde ich gerne mal Fotos in lesbischen Stellungen schießen. Aber beiden fehlt diese Ader wohl, wenn ich das richtig einschätze. Rudi nahm allen Mut zusammen und fragte mich: "Holger, würdest Du von Rita auch mal solche Fotos machen?" Nichts lieber als das, aber was würde denn Rita dazu sagen? "Laß das meine Sorge sein", meinte er, "ich werde sie schon überzeugen." Ich bevorzuge eindeutig Außenaufnahmen. Natürliches Licht schlägt jede Studiobeleuchtung. Wenn man ein paar Regeln beachtet, wie zum Beispiel nicht in gleißendem Sonnenlicht zu fotografieren, ist die Belichtung einfach natürlicher und sanfter. Rita hatte eine Bedingung gestellt, sie wollte zunächst mal, daß Rudi nicht anwesend sei, wenn ich sie so fotografiere. Nur der Fotograf und das Model. Ein bisschen genierte sie sich wohl doch vor ihrem Mann, wenn ein anderer sie so offenherzig sehen würde. Mir war es Recht, Rudi hätte vermutlich nur gestört. Wir trafen uns mitten in der Woche nachmittags an einem Badesee. Zu der Zeit war hier gar ...
... nichts bis allenfalls wenig los. Ich suchte nach einer ruhigen Ecke mit leichtem Schatten, um grelles Sonnenlicht zu vermeiden und um nicht von neugieren Blicken gestört zu werden. Ich ließ Rita sich ausziehen und knipste mich währenddessen schon mal warm, um auch sie an die ungewohnte Situation zu gewöhnen. Ihr Trägershirt fiel, und schon hatte ich ihren Busen im Visier, denn einen BH trug sie nicht. Ich bat sie, sich langsam um sich selbst zu drehen. Sie machte das gut und sogar mit einem Lächeln auf den Lippen. Ihr leichter Sommerrock war das nächste Kleidungsstück, und nun war es an mir, zu staunen. Sie hatte keinen Slip an. Wieder lächelte sie und sagte: "Sowas hätte doch nur gestört bei dem, was wir hier vorhaben, oder?" Als sie sich nach dem Rock bückte, um ihn zusammenzulegen, nahm ich ihre knackigen Pobacken schon mal als nächstes ins Visier. Ich forderte sie wieder auf, sich langsam zu drehen. Sie machte das geschickt und gekonnt. Ich schoss mehrere Ganzkörperfotos. Es war eine Freude vom Objekt her und von der Kooperation des Models. "Sag mir, was ich als nächstes tun soll", wollte sie wissen. "Nimm bitte Deine Brüste in die Hände und schiebe sie leicht nach oben", schlug ich vor. Ich machte mehrere Aufnahmen ihres Oberkörpers im Querformat von ihren gelifteten Ballons. Dann wechselte ich zum hochkantigen Format und hatte nun gleichzeitig auch noch die langen Beine mit erfasst. Sie bemerkte es und stellte die Beine weiter auseinander. Jetzt wurde die ...