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#040-Fantasieland 18
Datum: 04.02.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byBbbjones
... Seine Hände wanderten über ihren Rücken und sie blieben auf ihrem Hinterteil liegen. Das nackte Fleisch setzte ihm so zu, dass sein Schwanz in seiner Jeans sofort auf Maximum anwuchs. Er drückte sein Becken gegen ihres, um ihr zu zeigen, dass er für sie bereit war. Vicki stieß ihn Richtung Bett und begann sich hastig auszuziehen. Schnell stand sie in ihrer vollen, nackten Schönheit vor ihm: Blonde, lange, lockige Haare, stramme B-Cup-Titten und eine rasierte Pussi. „Jetzt Du", flüsterte sie und René zog sich genauso schnell aus. Er hatte kurze, blonde Haare, eine schlanke Figur und einen dicken 16 cm Schwanz, den er ihr gleich entgegenreckte. „Lass mich mal anfassen!" Vicki zog ihn auf das Bett und schnappte sich seinen harten Riemen. Mit großen Augen wichste sie ihn. „Was hast Du für einen schönen dicken Schwanz!", sagte sie, bevor sie seine Eichel freilegte und ihre Lippen darüber stülpte. Ihre Zunge schmiegte sich um die Krone und mit ihrer Hand kraulte sie seine Eier. „Gefällt Dir das?", fragte sie in einer kleinen Blaspause. „Du bläst wunderbar, wer hat Dir das beigebracht?" -- „Meine Mutter," sagte sie nur und leckte innig seinen harten Riemen weiter. „Und jetzt mein Schatz, leck mir meine Muschi!" Vicki legte sich auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine. Blank und feucht lag ihre Pflaume vor René, der sich sofort niederkniete und sein Gesicht in ihrem Schoß verbarg. Er züngelte an ihren Schamlippen und saugte dann an ihrem Kitzler. Vorsichtig schickte er ...
... zwei Finger auf Erkundungstour, fand ihre Vagina und steckte ihr die Beiden in ihr nasses Loch. Mit drehenden Bewegungen weitete er ihre Scheide und brachte sie mit einem Fingerfick langsam auf Betriebstemperatur. Vicki knetete sich ihre vollen Brüste und zog an ihren Warzen. Unter leichtem Stöhnen forderte sie René auf, sie doch endlich mit seinem Pint zu bedienen. Er rutschte zu ihr hoch und sie küssten sich. „Mmh, ich liebe meinen Fotzengeschmack!", säuselte sie in sein Ohr. Während sie weiterknutschten nahm sie seine Keule und hielt sie sich an ihre Pussi. „Jetzt steck ihn mir rein", hauchte sie, „aber langsam, Du bist so stark!" Vorsichtig drang sein Schwanz in ihre nasse Möse ein und er hielt erst noch etwas still, damit sie sich an seine Länge und Dicke gewöhnen konnte. Sie umschlang seinen Hals und bat ihn, endlich anzufangen. Und er fing an. Er zog ihn ein Stück heraus und stieß wieder hinein. Das wiederholte er viele Male, bis er in sie bis zu den Eiern eingedrungen war. „Oh, Du bist so hart und so dick, Du füllst mich so aus. Mach weiter, stoß mich immer weiter, ich bin bald soweit." René erfüllte ihr ihren Wunsch und fickte sie tief und fest. Er fühlte, wie sie sie immer näher auf ihren Orgasmus zusteuerte. Als sie dann kam, stöhnte sie so laut, dass man es bestimmt im ganzen Haus hören musste. Auch René war jetzt soweit und spritzte ihr seine Sahne tief in ihre Möse. Eng umschlungen blieben sie noch liegen, bis der Schwanz von René immer mehr an Härte verlor. ...