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Frivoles Ausgehen
Datum: 09.02.2023, Kategorien: Schlampen, Autor: Linette
... war. Aber auch das ging mir runter wie Butter. Ich hatte mich auf einen schönen Abend gefreut mit einem schönen Abschluss im Bett. Aber Guido war bei seiner Cousine. Wer weiß, wie lange es noch dauern würde. Mein Handy klingelte, Guido war dran: "Ich kann hier noch nicht weg, frag doch bitte Robert, ob er Dich nachhause bringen kann." Schon geschehen. Robert hatte alles mitbekommen. "Soll ich dich auch zu Bett bringen", fragte er jetzt sehr anzüglich. "Wenn Du den Reißverschluss auf meinem Rücken öffnen würdest, wäre das sehr hilfreich", antwortete ich. Schon stand ich nackt vor Robert. Seine Augen wurden immer größer. Meine High Heels hatte ich immer noch an. "Ich möchte nur einen Tittenfick", stotterte Robert fast. Wie süß! Ich zog ihn ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken hin und presste meine Brüste fest zusammen. In Sekundenschnelle war er ausgezogen. Sein Eumel war stattlich angewachsen. Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es könnte geladen sein! Ich finde es ungerecht, einen Mann bis auf Blut zu reizen und ihn dann hilflos zurückzulassen. Robert war geladen, ich hatte ihn bis aufs Blut gereizt. Würde mir dabei etwas abgehen, würde Guido dabei etwas abgehen, wenn Robert sich zwischen meinen Titten erleichtert? Wohl kaum. Robert schob seinen beachtlichen Lümmel in die Ritze zwischen meinen Titten. Seine aufgestaute Geilheit ließ ihn sehr schnell und sehr heftig kommen. Er bedankte sich ganz lieb bei mir. Ich war fast gerührt. "Tust Du mir ...
... jetzt auch noch einen Gefallen", fragte ich ihn. Freudestrahlend sah er mich an: "Gerne!" "Ich will auch noch ein wenig Spaß haben. Leckst Du mich bitte mit Hingabe?" So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie sein Kopf zwischen meinen Beinen verschwunden war. Ich verstand immer weniger, wieso seine Frau ihn verlassen hatte. Er war ein Künstler. Seine Zunge vollführte Kunststücke in meiner Grotte. Seine Finger begleiteten das Oratorium, das seine Zunge dort vollführte. Mit den Fingern spreizte er die Lippen meiner Scham und leckte links und rechts drüber. Dann fuhr seine Zunge wieder mitten hinein. Ein Finger suchte meinen G-Punkt und fand ihn. Ich bäumte mich auf. Da spürte ich auch schon seine Zunge an meiner Lustperle. Er brachte mich zur Explosion. Am nächsten Morgen kam Guido endlich an den Laden. Er hatte bei seiner Cousine übernachtet. Er kroch zu mir ins Bett. "Hattest Du noch einen schönen Abend", fragte er etwas lahm. "Das kann man wohl sagen", erwiderte ich, schlug die Bettdecke zurück, und er starrte auf meinen Busen mit den Spermaresten von Robert. "Wer war das", fuhr er auf. "Na Robert natürlich, Du hattest ihn doch gebeten, mich zu Bett zu bringen." "Ich hatte gesagt, er soll Dich nachhause fahren und nicht, er soll Dich ficken." Guido war ganz aus dem Häuschen. "Hat er auch nicht", antwortete ich wahrheitsgemäß, "er hat nur ein bisschen meine Titten gefickt, auf meinem Busen abgespritzt und mich dann hingebungsvoll geleckt, bis ich einen Orgasmus ...