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Die Story von Helen und Maren 1 / 3
Datum: 23.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire
... Willentlich. Hatte sich mein Körper, mein Verstand durch deinen Anruf wieder leicht vom flüssigen in einen erhärtenden Wachszustand gewandelt. So schmolz ich sofort wieder dahin. Sanft und Gefühlvoll nahm mich Chris und mit letzten mir irgendwie noch verbliebenen Kräfte schaffte ich es nicht nur dir zu antworten. Nein auch mein Stöhnen zu unterdrücken. Doch urplötzlich stieß Chris mit voller Wucht und Kraft wieder in mich hinein. Darauf war ich nicht gefasst gewesen. Mein Körper war so ausgelaugt das ich ein leises stöhnen nicht verhindern konnte. Mit vor Panik austretenden Augen schlug ich mir die Hand vor dem Mund und betete das du diesen nicht gehört hättest. Aber natürlich hast du mein aufstöhnen gehört. „Helen alles Gut?" fragtest du. Ich war wie paralysiert. War das Häschen das kauernd vor der Schlange saß. So dass ich nicht reagieren geschweige noch antworten konnte. Gut das Chris schon immer schnell Situationen gut einschätzen konnte. Schnell zog er meine Hand samt Handy an sein Ohr und sagte: „Hallo Mama Tante Helen bekommt gerade die Sonne nicht. Entschuldige aber ich muss mich kurz um sie kümmern, irgendwo in den Schatten bekommen. Ich hab dich lieb Mama!" und legte auf. „Ach deshalb das abrupte Ende. Sogar so abrupt das ich meinen Sohn noch nicht einmal zu seinem Geburtstag gratulieren konnte. Jetzt versteh ich das besser!" erinnert sich Maren an die Situation zurück. „Fick mich Chris. Besorg es mir!" flehte ich ihn an und er erfühlte meinen Wunsch. ...
... Mit schnellen Stößen malträtierte er mich. Spießte mich immer und immer wieder auf und schickte mich binnen Minuten erneut über die Planke. Ein gigantischer Orgasmus überrannte meinen Körper. Falls ich den Eindruck erweckt habe das die anderen Orgasmen gigantisch waren, glaub mir die waren nur kleine Gewitter gegen diesen. Ein Taifun der seines gleichen suchte hatte mich gepackt und drohte mich von dieser Welt zu fegen. Diesmal gab mir Chris jedoch nicht die Zeit ihn auszukosten. Ohne Pause nahm er mich einfach solang weiter bis er in mir abspritzte. Das Gefühl wie seine Sahne genau auf meinen G-Punkt traf, war dann zu viel für mich. Alles um mich herum wurde schwarz. Kurze Blitze blitzten vor meinen Augen auf. Danach weiß ich bis ich wieder aufwachte nichts mehr. „Mein Held ..." Helen lacht heiser auf „... mein Gentleman hatte mich in sein Bett getragen und sich hinter mich gelegt. Beschützend seinen Arm um mich gelegt und ist dann ebenfalls vor Erschöpfung eingeschlafen. Ich war es die von uns beiden als erste wieder aufwachte oder sollte ich zu sich kam sagen? Ich fühlte mich wunderbar und absolut geborgen, in seinem Arm. Sachte drehte ich mich zu ihm um und beobachtete ihn. Wie ruhig und erfühlt er da lag. Wie ruhig sein Atem ging. Auf einmal drängte sich bei mir jedoch eine Frage auf. WAS WAR AUS SEINEM PROBLEM GEWORDEN? Vorsichtig führte ich meine Hand unter die Decke mit welcher er uns zugedeckt hatte und weiter zu seinem Schritt. Erleichtert stellte ich ...