1. Schieflage


    Datum: 05.03.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... die beiden, dabei drehte ich Guido meinen Hintern zu. Er sollte mich nun von hinten in der Löffelstellung ficken.
    
    Guido brauchte dazu keine Regieanweisung, es ist sowieso eine seiner Lieblingsstellungen. Und das bekam ich zu spüren, als er sich von hinten meine Titten griff und mir seinen Schwanz in meine klitschnasse Möse rammte.
    
    Er rammelte und nagelte mich, was das Zeug hielt. Seine Gier, seine aufgestaute Geilheit kannte keine Grenzen. Unmittelbar hintereinander wurde ich zweimal durchgevögelt. Und diese zweite Nummer war keine Filmnummer, es war mein Mann, der sich in mir abfickte.
    
    Wieder oder immer noch war die Kamera hautnah dabei, wie sein Schwanz meine Möse attackierte. Als er nach lautem Aufstöhnen seinen Schwanz herauszog, floss nun Sperma in doppelter Menge zwischen meinen geöffneten Schamlippen heraus.
    
    "Das gibt dreifache Gage heute", sagte der Produzent hinterher, "für die Hauptdarstellerin doppelt, weil sie es mit zwei Männern getrieben hat und für den Ehemann, weil er eingesprungen ist." An diesem Abend gönnten wir uns nochmal ein Essen in einem schönen Restaurant.
    
    In der Mitte der Woche rief mich der Produzent an: "Bist Du eigentlich ausschließlich auf Männer gepolt?" Er wollte wissen, ob ich bi bin? In jüngeren Jahren hatte ich schon mal was mit einer Frau gehabt.
    
    Ich erzählte Guido davon. "Ist doch prima", meinte er, "das gibt mehr Rollen für Dich. Und ob nun ein Mann Dich zum Höhepunkt bringt oder eine Frau, das macht doch nicht ...
    ... wirklich einen Unterschied." So kann man es natürlich auch sehen. Das war wieder der praktisch orientierte Guido, der aus ihm sprach.
    
    Ich lernte die andere Frau erst kurz vor Drehbeginn in der Garderobe kennen. Sie war Anfang vierzig und ausschließlich lesbisch, wie sie mir gestand.
    
    "Mach Dir keine Sorgen", versuchte sie mich zu beruhigen, "ich mag Dich, und ich hoffe, Du wirst im Verlaufe der Aufnahmen auch ein bisschen lernen, mich zu mögen." Das hatte sie nett gesagt. "Alle nennen mich übrigens Rosi", fügte sie noch hinzu.
    
    Wir beide hatten Korsagen an mit hochgeschnürten Titten und Strumpfgürtel, an denen unsere getupften, schwarzen Stümpfe befestigt waren. Ein bisschen nuttig, aber das Drehbuch sah es so vor.
    
    Rosi übernahm die Führung. Sie war der Profi, und das nicht nur im Filmgeschäft sondern auch wenn es um gleichgeschlechtliche Liebe unter Frauen geht. Sie begann mit zarten sanften Küssen. Ebenso zart streichelte sie meine nackten Arme. Es war mir nicht unangenehm.
    
    Ihre liebevolle Art regte etwas in mir an. Auch ich streichelte ihre nackten Arme. Sie lächelte, bevor sie mir über meine Lippen leckte. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge zwischen meine Lippen. Sie wollte mehr, sie wollte einen richtigen Kuss von mir. Ich verweigerte mich nicht. Und es war schön.
    
    Ich hatte Guido gebeten, heute zuhause zu bleiben. Ich brauchte keinen Aufpasser oder Schutzengel. Es war ja "nur" eine Frau. Und etwas nervös war ich auch.
    
    Nur eine Frau kennt die geheimen Wünsche, die ...