1. Schieflage


    Datum: 05.03.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... einen Mann nicht. Aber für mich eben auch nicht.
    
    Ich setzte mich ganz artig mit übergeschlagenen Beinen auf die Bettkante. Er hatte mich voll im Blick. Ich streichelte meine Beine, so wie Männer das gerne tun, so, wie Guido es gerne tut. Seine Blicke hingen an meinen Händen und an meinen Beinen natürlich.
    
    Mit einer Hand fasste ich an meine Brust. Ich mag das, wenn Guido es tut. Aber ich mag es auch, wenn ich es tue. Wir Frauen sind nicht hilflos, wenn kein Mann zur Verfügung steht. Manchmal kann es sogar sehr schön sein, wenn genau das passiert, was man sich selbst gerade vorstellt.
    
    Außerdem weiß ich ja auch, wie sehr einen Mann das aufregt, wenn eine Frau genau das tut, was er jetzt gerne täte. Warum sonst gibt so viele Pornos über die Selbstbefriedigung der Frau? Guido musste sich jetzt keinen Porno reinziehen, er musste nur mir, seiner Frau, zusehen.
    
    Ich nahm die zweite Hand dazu und knetete meine Titten so, wie ich es schön finde. Ich wollte es härter heute Abend, richtig, also langte ich selbst härter zu. Guido wurde unruhig. Gut so, er sollte mich schließlich hart durchvögeln.
    
    Meine Zitzen waren dran. Auch das schätzen wir Frauen besonders, und wenn es keine Männerhände gibt, machen wir es eben selbst. Guido starrte wie gebannt auf meine Hände und auf meine Finger. Ich zog die beiden Lustknospen ein bisschen in die Länge. Er leckte sich über die Lippen.
    
    Ich wusste, was ich tat. Ich wollte einen scharfen, geilen Mann, der mich hart nimmt und es mir ...
    ... nochmal richtig besorgt. Meine am Nachmittag beim Dreh durchgefickte Möse brauchte harten Stoff, wenn es mir nochmal richtig kommen sollte.
    
    Ich öffnete meine Beine und stellte meine Füße gespreizt auf. Guido hatte vollen Einblick auf meine, auf seine Ehefotze. Er hatte zugestimmt, daß seine, meine Ehefotze am Nachmittag fremdbesamt wurde. Was ging jetzt in ihm vor, als er den vollen Einblick hatte?
    
    Ich sah es, was in ihm vorging. Sein Schwanz stieg sprunghaft an. Nun, das ließ sich noch steigern. Ich breitete meine Schamlippen mit meinen Fingern aus, sodass er noch tiefere Einblicke hatte. Er konnte sich kaum noch auf seinem Stuhl halten. So sollte es sein!
    
    Mit dem Zeigefinger lockte ich ihn mit seinem Kopf und vor allem mit seinem Mund zwischen meine Beine. Und da war sie, seine Zunge. Sie leckte meine Spalte hingebungsvoll. So sollte es sein!
    
    Ich wollte erneut aufgegeilt werden, und ich wollte einen scharfen Ehemann, der es gar nicht erwarten kann, mich endlich zu vögeln.
    
    Während er mich leckte und an meinen Liebeslippen sog, verschaffte ich mir mit meinen eigenen Händen erneut Genugtuung an meinen Nippeln. Meine Liebessäfte fingen an, zu sprudeln. Ich hörte es, wie Guido schlürfte.
    
    "Willst Du mich nicht endlich ficken, oder soll ich ins Studio zurückfahren und fragen, ob sie nicht noch einen Stecher für mich haben?" Das war zu viel für Guido. Er richtete sich auf und rammte mir seinen Schwanz in meine Fotze. Hart, fast schon brutal rammelte er mich.
    
    Als er ...
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