1. Schlampentag


    Datum: 09.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    Heute ist Mittwoch und Mittwoch ist Schlampentag.
    
    Volker ist schon den ganzen Tag unruhig. Bereits gegen3, als die Kollegen zur Kaffeepause verschwanden, hatte er die firmeneigene Nasszelle kurz aufgesucht und sich schnell frisch gemacht. Jetzt wartete er sehnsüchtig darauf, dass es endlich 17:00 Uhr wurde.
    
    Ungeduldig fuhr er seinen Rechner etwas zu früh runter. Die Kollegen-Einladung zum Feierabend-Bier blieb heute aus. Die Anderen kannten das. Mittwoch eben - Schlampentag. Aber das wusste nur er...
    
    Ohne zu hetzen erwischt er seinen Bus. 17 Minuten später erreicht er seine Haltestelle. Schon beim Aussteigen schiebt er die rechte Hand in die Hosentasche. Von wegen Hosentasche. Der Taschensack war unten fein säuberlich auf getrennt. So konnte er sich direkt in den Schritt greifen. Heute hatte er keinen Slip an. Heute war Schlampentag.
    
    Er hatte jetzt noch 3 Minuten Fußweg und zwei Treppen zu steigen. Dann muss er stehen!
    
    Er denkt jetzt nur noch an die Schlampe. Seine Füße finden den Weg automatisch. Er greift sich seinen Schwanz und beginnt ihn zu massieren. Bis zur Eingangstür zeigen sich erste Erfolge, aber das reicht nicht. Wenn Sie ihm die Tür öffnete, muss er stehen. Mindestens auf 3 Uhr.
    
    Hoffentlich ist das Treppenhaus leer und er somit ungestört. Also Hand aus der Tasche. Zipper runter und Schwanz raus. Jetzt kräftig in die Hand gespuckt, Schwanz in die Faust, Vorhaut zurück und wieder vor. Je Stufe 2-mal vor und zurück.
    
    Er steht vor der Tür. Sein ...
    ... Ständer gibt seiner Bezeichnung alle Ehre. Wenn jetzt die Frau aus der Nachbarwohnung rauskommt, käme er massiv in Erklärungsnot. Schnell die Klingel gedrückt und weiter gewichst. Nur nicht schlapp machen. Manchmal öffnet sie erst nach ner gefühlten Ewigkeit.
    
    Noch ist es ruhig im Treppenhaus, aber in der Wohnung auch. Da schwingt die Tür auf und sie steht wie erwartet im Flur. Wie es sich für eine richtige Schlampe gehört - nackt.
    
    Sie geht auf ihn zu, greift sich seinen Schwanz und zieht ihn daran in den Flur. Er folgt ihr die drei Schritte, gibt der Tür einen Stoß. Sie fällt ins Schloss. Die Schlampe bleibt stehen. Breitbeinig. Er steht dicht vor ihr und blickt nach unten. Zwischen ihren Füßen liegt der Garderobenspiegel auf dem Fußboden. Die Flurlampe leuchtet hell von schräg oben auf den Spiegel und weiter direkt auf ihre Möse.
    
    Holger ist zufrieden. Sie geht langsam in die Knie, hält sich an seinem Schwanz fest, um nicht umzufallen. Unten angekommen, auch die Knie weit gespreizt, ist Ihr Mund genau auf der richtigen Höhe. Sie schiebt ihm die Vorhaut ganz zurück. Die Eichel landet zwischenihren Lippen. Holger stöhnt. Geschafft!
    
    Gäbe es keine Schlampen, man müsste sie erfinden.
    
    Er hält sie an den Schultern. Sie bewegt den Kopf, die Zunge, ihre Lippen im richtigen Rhythmus. Ein, zwei Minuten später hat sie
    
    ihn soweit. Noch härter oder praller und sein Teil würde platzen. Er greift ihr etwas fester in die Schulter. Ihr Zeichen. Sie gibt ihn frei. Er beugt sich ...
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