1. Gemeinsamer Urlaub: Marokko Teil 01


    Datum: 10.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysoquel9910

    ... eine Polizeistreife vorbei, aber die behelligten uns nicht weiter.
    
    Als die Polizisten verschwunden waren, stand ein Marokkaner auf und kam in unsere Richtung. Er hatte bisher ca. 50 Meter Abstand zu uns gehalten. Die Staatsmacht sah es nicht gern, wenn Einheimische die Touristen ansprachen. Er schien noch ziemlich jung zu sein. Meiner Schätzung nach war er noch jünger als 20. Seine Haut war hellbraun und er trug einen weißen Umhang. Als er bei uns war, sprach er uns zunächst auf Englisch an, merkte aber bald, dass wir Deutsche waren und redete dann auf Deutsch mit uns. Er drückte sich sehr gut aus und man hörte nur ein weinig einen Akzent. Da ich weiter döste, sprach er meine Frau an: „Darf ich mich ein wenig mit Ihnen unterhalten?", fragte er und sah dabei in meine Richtung. Auch in Marokko herrschte natürlich noch das Patriarchat vor. Ute entgegnete: „Natürlich, setz´ Dich doch.", und ich nickte nur. Ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln.
    
    Meine Frau und er unterhielten sich dann eine ganze Weile. Er hieß Mohamed, stammte aus Agadir und hatte Deutsch in der Schule gelernt, weil einige seiner Verwandten in Deutschland lebten. Er wollte auch gern nach Deutschland kommen und fragte meine Frau über alle möglichen und unmöglichen Sachen aus. Die beiden lachten auch viel und ich kannte meine Frau gut genug, um an ihrem Blick feststellen zu können, dass ihr der Junge auch gefiel. Ab und zu blickte Ute zu mir und lächelte spitzbübisch. Würde sie etwa den Jungen ...
    ... anbaggern? Äußerlich blieb ich zwar ruhig, aber mein Puls beschleunigte sich schon. Ich merkte auch, wie sich mein Schwanz in der Badehose versteifte. Zum Glück lag ich auf dem Bauch. Den beiden hörte ich nun genau zu.
    
    Der junge Marokkaner baggerte unverblümt meine Frau an. Er machte ihr Komplimente. In meine Richtung gewandt sagte er: „Dein Verhalten ist aber ungewöhnlich. Bei uns achtet der Mann sehr darauf, dass die Frau nicht mit anderen Männern vertraut redet." „Wir sind auch ein ungewöhnliches Paar", antwortete ich ihm und lächelte. Dabei lag mein Kopf auf meinem Unterarm. Dann drehte er sich wieder um und blickte Ute lange in die Augen.
    
    Unvermittelt sagte Mohamed zu meiner Frau: „Die Farbe Deiner Haare ist wunderschön. Unsere Frauen haben nur schwarze Haare. Wie färbst Du Deine Haare?"
    
    „Das ist keine Farbe. Meine Haare sind von Natur aus rot", antwortete sie, „soll ich es Dir beweisen?" Herausfordernd blickte sie Mohamed an und der nickte nur wortlos. Sie nahm auch mit mir Augenkontakt auf und auch ich nickte zustimmend. Ute hatte bisher auf den Fersen gesessen, richtete sich jetzt auf und kniete jetzt im Sand. Mit einer langsamen Bewegung führte sie ihre Hand zu ihrem Bauch. Dann zog sie langsam im Schritt ihren Badeanzug zur Seite. Zum Vorschein kam ihr dichter, roter Busch. Ich hatte öfters versucht, sie zu einer Rasur zu überreden, aber so recht wollte sie da nicht ran. Sie rasierte sich nur die Seiten, damit ihr starker Haarwuchs nicht unter dem Badeklamotten ...
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