1. Die Studentenbude 02


    Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfishingbaer

    ... streichelte sie über meinen Schwanz, der zu wachsen begann. Monika schaute mich an und lächelte. Sie öffnete meine Hose. Dann ging sie vor mir in die Knie, zog mir Hose und Unterhose aus. Mein Schwanz schlug aus der Hose und Monika fast ins Gesicht.
    
    „Wow, einen guten Geschmack hat Simone ja."
    
    Mein Schwanz stand schon waagerecht ab. Monika nahm und wichste ihn. Sie massierte meinen Sack und wichste den Schwanz etwas schneller. Ich stöhnte auf.
    
    „Ist hier noch geöffnet", hörten wir eine Stimme. Monika stand auf und verließ die Kabine. Ich hörte wie sie zu der Frau sagte, dass schon seit 20 Uhr geschlossen sei. Die Kundin verabschiedete sich und verließ das Studio. Monika kam zurück, schaute auf meinen Schwanz und meinte nur schade. Sie drehte sich um und rief mich. Sie wollte endlich das Geld wegbringen. Ich hatte Mühe meinen Steifen zu verstauen, schaffte es nach kurzer Zeit dann doch. Zusammen verließen wir das Studio und gingen zur Bank. Monika warf die Kassette in den entsprechenden Schlitz an der Bank. Ich begleitete sie noch zum Auto und fuhr dann mit dem Rad zu meiner Wohnung zurück. Habe an dem Abend noch ein wenig gelernt und irgendwann eingeschlafen.
    
    Am nächsten Tag nach der Uni klingelte wieder das Telefon, Monika fragte ob ich wieder einspringen könnte, aber sofort. Ich stimmte zu, drehte mit meinem Rad um und fuhr zum Studio. Als ich ankam verschwand Monika gerade in einer Kabine. Ich stellte meinen Rucksack unter die Theke und ging zu ihr. Sie wischte ...
    ... gerade eine Liege sauber. Sie trug ein T-Shirt und einen kurze Jeans. Und wie sie sich so bückte kam ein weißer String heraus. Wow, dachte ich mir und dann begrüßte ich sie. Sie drehte sich um und meinte schön, dass ich da wäre.
    
    „Dann kannst du ja weitermachen. Vorne wartet eine Kundin auf eine Beratung."
    
    Sie gab mir den Lappen und den Reiniger und ich machte weiter. Als ich wieder vorne an der Theke war, redete Monika mit einer Kundin. Ich hatte die Kundin vorhin gar nicht wahrgenommen. Egal, hinter mir öffnete sich wieder eine Tür und eine Kundin kam heraus. Sie lächelte mich an, verabschiedete sich und verließ das Studio. Ich stand auf schnappte mir den Reiniger, das Tuch und wollte zum Reinigen in die Kabine.
    
    „Micha, warte mal eben"; rief Monika hinter mir her.
    
    Ich stoppte und schaute zu ihr. Sie kam mit der Kundin auf mich zu und sie blieben kurz vor mir stehen.
    
    „Die Kundin hätte einen Wunsch", sagte mir Monika.
    
    „ Ja, und welchen."
    
    „Sie möchte dir beim Reinigen der Kabine zuschauen."
    
    „Ja gerne."
    
    Ich wunderte mich schon über diesen komischen Wunsch. Da ist doch nichts dabei, beim Reinigen zuzuschauen.
    
    „Ja, aber du sollst es nackt machen. Sie würde dir auch ein Trinkgeld dafür geben."
    
    Ich schaute die beiden Frauen, mit großen Augen an. Die Kundin war schon etwas älter, hatte graue, lange Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Sie trug einen blauen Minirock und ein gelbes Top. Ein BH war darunter nicht zu erkennen. Ich schaute mich ...
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