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Verwöhnte Lara - Kapitel 01
Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMsTroublemaker
... Stimmt's, Lara?" Wieder beantwortete ich seine wohl rein rhetorische Frage mit einem doppelten, kurzen Nicken. „Und jetzt sag mir eines. Warum um alles in der Welt sollte ich dich durchkommen lassen? Du warst weniger im Unterricht als „krank", und mit Verlaub, wir wissen beide, dass du nicht krank warst. Dazu deine mieserablen Noten. Wie könnte ich dich guten Gewissens in die Abschlussklasse lassen?" Ich überlegte kurz. Ehrlich gesagt fiel mir kein besonderer Punkt ein, da musste ich meinem Lehrer recht geben. „Weil ich das schaffen muss, sonst krieg ich einen verdammten Ärger von meinem Dad. Ich verspreche, dass ich mir nächstes Jahr mehr Mühe gebe." Auch mir war bewusst, dass das keine Begründung war, die den Lehrer zufrieden stellen könnte. Und während ich die Sätze aussprach, war mir klar, dass ich mir natürlich auch im neuen Jahr nicht viel mehr Mühe geben würde. Nur der Ärger von meinem Alten, das stimmte. Der würde mir die Hölle heiß machen, wenn er wüsste, dass ich noch ein Jahr dranhängen muss. „Herr Mai... es ist nicht so, als würde ich mir keine Mühe geben wollen...", setzte ich nochmals an. „Psssssst, Lara." Herr Mai schaute mir tief in die Augen und legte seinen Zeigefinger auf seine zum Zischen geformten Lippen. Mir fiel auf, dass der Glatzkopf recht attraktive Gesichtszüge aufwies, die auf die Entfernung in der Klasse so gar nicht zu erkennen waren. „Psssst, du musst dich nicht rechtfertigen. Wir finden doch für alles eine Lösung. Du hast ...
... Bedürfnisse, das verstehe ich. Bedürfnisse, dein Leben zu genießen. Da passen Parabel und Matrizen sicherlich nicht so rein. Und auch ich habe Bedürfnisse. Bedürfnisse, die du mir erfüllen kannst... die nur so schöne Schülerinnen wie du befriedigen können..." Ich stand da wie angewurzelt, als ich spürte, wie Herr Mais Handfläche langsam über meinen Oberarm glitt. Rührte mich nicht, spürte, wie die Anspannung in mir stieg, was Herr Mai von mir wollte, damit ich dieses verdammte Schuljahr bestand. „Lara. Ich möchte nicht, dass du Ärger von deinem Daddy bekommst, nur weil du das Leben lieber genießt anstatt in der Schule rum zu sitzen. Und ich will, dass du in meiner Klasse bleibst. Auch wenn du in letzter Zeit ja eher selten meinen Unterricht besucht hast, würde ich diesen heißen Anblick vermissen... und das weißt du ja auch selber, wie du auf uns Kerle wirkst. Wer kann schon weggucken, wenn deine süßen prallen Schülerinnentittchen fast aus deinem Top rutschen, während du da hinten in meiner Klasse sitzt?" Langsam glitt seine kräftige Hand meinen Oberarm hinauf, berührte mit der Außenseite meine Wangenknochen und strich zärtlich, verführerisch über meinen Hals. Eine Gänsehaut überzog meine Arme, was Herrn Mai auffallen musste. Mein Lehrer zog mit seinen Fingerspitzen den dünnen Haltern meines dunkelroten, eng anliegenden Tank Tops nach. Sicherlich hatte Herr Mai recht. Ich wusste, wie ich mich den Kerlen zu präsentieren hatte und ausnutzen konnte, dass die meisten von ihnen ...