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Vollkasko (Jenny & Mike)
Datum: 05.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAstrum Argenteum
... keine Alternative dazu, von dir kommt ja auch kein Vorschlag, was wir machen können. Wenn du eine Idee hast, nur raus damit, ich bin ganz Ohr." Jenny sank im Sofa zusammen, und Mike glaubte den Moment zu erkennen, als sie innerlich kapitulierte und nachgab. +++ Günter hatte ihnen eine Woche Zeit gegeben, sich vorzubereiten. Sobald er mit Jenny geschlafen hatte, würde er die nötige Unterschrift für die Versicherung leisten. Es waren seine Bedingungen. Auch was den Sex anging. In seinem Gespräch mit Mike hatte Günter verlangt, dass er „freie Hand" mit Jenny haben dürfe. Was er damit meine, fragte Mike daraufhin. Günter antwortete, dass er es gerne etwas „härter" möge, gerade mit den „jungen Dingern", die „bräuchten" eine „harte Hand", die ihnen „die Flausen austreibt". Alles natürlich im legalen Bereich, er sei ja kein Unmensch. Und er wolle sie in alle Löcher ficken, ohne Kondom. So lange wie er Lust habe. So lange würde Jenny ihm zu Diensten sein. Erst dann gäbe es die Unterschrift. Mike wusste nicht so recht, was er von Günters Aussagen halten sollte. Er war ja doch im Grunde nur ein etwas dicklicher, unattraktiver alter Opa, was konnte der schon im Bett anrichten? Jenny dies zu verklickern war schwieriger. Zwar hatte sie ihren Widerstand gegen Günters Angebot aufgegeben, aber bei diesen Details würde sie sicher wieder weiche Knie bekommen. Daher beließ er es bei Andeutungen: Günter wolle mit ihr Sex haben, ohne Kondom (er würde einen aktuellen HIV Test ...
... mitbringen) und sie solle es am besten einfach über sich ergehen lassen. Und je mehr sie mitmache, umso schneller sei er fertig, der alte Knacker könne ja froh sein, wenn er keinen Herzinfarkt bekommt. Mike würde im begehbaren Kleiderschrank versteckt sein, für den Fall, dass sie Hilfe braucht. Jenny seufzte: „Ich wünschte, ich hätte es schon hinter mir." Sie bereute bitterlich, an jenem Freitagabend ins Auto gestiegen zu sein. Die folgende Woche verbrachte sie damit, sich mental auf das Treffen mit Günter vorzubereiten. Mike sah sie kein einziges Mal lächeln in dieser Zeit. +++ Am kommenden Sonntag klingelte es pünktlich um 15 Uhr an der Tür. Mike umarmte Jenny, und zog sich dann in den Schrank zurück. Er wies Jenny an, Günter zu sagen, dass er nicht zuhause sei, weil er „es nicht ertragen könne". Jenny öffnete die Tür. Es war Günter. Er lächelte sie an und drückte ihr einen Blumenstrauß in die Hand. Kein Scherz. In so einer Situation immer noch Kavalier. Er trug einen dunkelblauen Adidas Trainingsanzug und war stark parfümiert. In der zweiten Hand trug er eine Plastiktüte. Jenny bekam weiche Knie und hatte Schwierigkeiten, auf seine Fragen zu antworten. Wie es ihr ginge, ob sie sich wohl fühle, ob Mike zuhause sei. Sie stammelte Antworten, so gut es ging. Günter schien zufrieden zu sein, dass Mike nicht in der Wohnung war. Er ließ Jenny die Blumen abstellen und sagte dann sehr direkt: „Komm Kleine, lass es uns hinter uns bringen." Und packte ihr mit diesen Worten an den ...