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Vollkasko (Jenny & Mike)
Datum: 05.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAstrum Argenteum
... das verstanden? Ja??" Er riß ihr bei jedem Wort an den Haaren. Jenny hatte verstanden. Sofort hatte sie seinen mittlerweile prall geschwollenen Schwanz im Mund. Die Hand immer noch in ihren Haaren verkrallt, stieß er regelmäßig die ganze Länge in ihren Rachen. Jenny musste würgen, Tränen liefen ihr über die Wangen. Schnell quoll sämiger Speichel aus ihrem Mund hervor, der sich über ihre Brüste und auf ihre Oberschenkel ergoß. Günter kannte kein Erbarmen. Immer schneller fickte er Jennys Mund, ihren Kopf in seinem eisernen Griff gefangen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, Jennys Gesicht war mittlerweile von einer Masse schaumigen Speichels verschmiert, zog Günter seinen Schwanz aus ihr hervor und stieß sie weg von sich. Jenny stöhnte auf und fiel gegen das Bett. Günter ließ ihr keinen Augenblick, sich zu erholen, und zog sie an den Händen rücklings auf die Matratze, so dass ihr Kopf über den Rand hing. In dieser Position stieß er wieder in ihren Mund, sie diesmal noch tiefer und erbarmungsloser in die Kehle fickend. Jenny wimmerte, während unablässig schaumiger Saft über ihr Gesicht quoll. Günter begann derweil, über sie gebeugt, Jenny zu fingern und ihr in regelmäßigen Abständen mit der flachen Hand auf die Pussy zu schlagen. Jennys Schmerzensschreie wurden durch ihren Knebel unterdrückt, sie war Günter hilflos ausgeliefert. Der genoß die Behandlung noch eine Weile, und stieß das Mädchen dann wieder grob um, so dass Jenny auf den Rücken rollte. Er zog sie wie eine Puppe an ...
... den Hüften hoch, spuckte in seine rechte Hand, verrieb es zwischen ihren Pobacken und drückte dann seinen voluminösen Schwanz in ihre Pussy. Dann fing er an, sie wie ein Berserker zu ficken. Es war Mike ein Rätsel, wo der Mann die Energie hernahm. Er fickte wie ein Presslufthammer, und Jenny keuchte bereits jetzt vor Erschöpfung und vermutlich auch Entsetzen über diese Tortur. Beim Ficken hielt er sie abwechselnd an ihren Haaren und ihrem Halsband, was beides äußerst unangenehm für Jenny sein musste. Immer wieder schlug er ihr auf die Pobacken, die schon bald rötlich-blaue Abdrücke zeigten. Mike hatte Günters Ankündigungen nicht ernst genommen, aber jetzt musste er realisieren: Günter war dabei, Jenny nach Strich und Faden fertigzumachen. Und wenn er ehrlich war: es war ein unfassbar geiler Anblick. Nach einiger Zeit Geficke stieß Günter das Mädchen wieder von sich und zog seinen Schwanz raus aus ihr. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, während Jenny erschöpft auf die Matratze rutschte. Aber sie bekam keine Pause. Günter kletterte vor sie und setzte sich vor ihren Kopf. Dann rollte er nach hinten, zog die Beine zurück, und präsentierte ihr seinen Arsch. „Los, leck mein Arschloch, Fotze!" Jenny war fassungslos und schüttelte entsetzt den Kopf. „Nein, das kann ich nicht, bitte nicht!" „Oh doch, du wirst mir jetzt schön mein Arschloch lecken oder es gibt keine Unterschrift von mir. Denk dran, du kannst jederzeit aufstehen und gehen, wenn du willst. Ich zwinge dich ...