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Der Geburtstag (erweiterte Version)
Datum: 10.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... Sabines Becken antwortet mit Gegendruck, bald bewegt es sich in einem leichten Vor- und Zurück, reibt sich an meiner Hand. Mutiger drücke ich ein wenig mit dem Mittelfinger und werde von einer heißen Feuchte begrüßt, Sabines Atem kommt jetzt in leisen Seufzern. Meine andere Hand sucht nach ihrer Brutwarze und ich zwirble sie leicht zwischen meinen Fingern. Sabines Becken zuckt nach hinten und nimmt meinen Mittelfinger ruckartig in sich auf, gefolgt von einem leisen, langgezogenen „aaaahhhh". Ich drehe Sabine auf den Rücken, es ist mir egal ob sie jetzt wach wird. Ich schaue auf Ihre geschwollenen Schamlippen, sehe es feucht dazwischen schimmern, rieche ihren Duft. Ich komme mit meinem Kopf immer näher an ihren Schoß, wie von unsichtbaren Fäden gezogen. Ich lege mich auf den Bauch zwischen Ihre Beine und lecke vorsichtig von unten nach oben durch ihre Spalte, gespannt, wie das sein wird, wie Sabine schmeckt. Sabines Hände greifen nach meinem Kopf, aber ich will sie jetzt unbedingt haben, ich nehme ihre Hände und drücke sie links und rechts aufs Bett. Ihre Beine sind jetzt unter meinen Armen eingeklemmt, ihr Schoß liegt offen vor mir und ich lecke sie mit zunehmenden Vergnügen und mit zunehmender Lust. Sabine versucht ihre Hände frei zu bekommen, aber ich habe die Kraft einer Furie und Sabines leises Seufzen hat sich zu einem gutturalen, wohligen Stöhnen gewandelt. Von diesem Erfolg ermutigt lecke und knabbere ich an ihr rum bis sie sich verkrampft und laut ...
... stöhnt. Nässe flutet aus ihr heraus und ich lecke begierig alles auf. Sabine windet sich unter mir heraus und schaut mich an. Ihre Haare hängen ihr im Gesicht und sie sieht mich lächelnd an. „Na du Perverse," sagt sie und ich bin ein bisschen stolz. Sabine Es tut gut wieder mal gekommen zu sein, mit Sex geweckt zu werden. Ich bin entspannt und fühle mich ganz leicht. Ich weiß aber, das es wahrscheinlich eine einmalige Aktion zwischen uns beiden war, aber wir sind nun schon so intim im Gespräch gewesen, da war der Ausrutscher fast unausweichlich. Außerdem möchte ich nicht zwischen Konrad und Dani stehen, ich bin mit beiden gut und lange bestens befreundet aber mehr ist nicht. Ich gebe Dani noch einen Kuss auf die Wange und stehe auf. „Komm, duschen und frühstücken." Dani scheint froh zu sein, das ich die plötzliche Leere fülle, in der keiner so recht weiß, wie man jetzt weitermacht. Ich gehe zuerst ins Bad und mache dann Frühstück, während sich Dani im Bad austobt und anzieht. „Du warst sehr gut," sage ich, „Konrad hat so ein Glück!" Dani schaut schuldbewusst auf ihren Teller. „Und jetzt habe ich ihn betrogen..." „Du hast angefangen, seine Fantasien zu akzeptieren und wir waren angetrunken." „Aber ich muss das Konrad doch sagen, ich würde das auch wissen wollen wenn er was mit einer anderen hätte." „Du hast nichts mit einer Anderen, wir beide hatten Sex. Ich hatte Sex mit Dir, um Dir zu zeigen wie es ist, wenn man von einem Devoten ...